Journalistenzentrum Deutschland
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Engagement 2021

Engagement 2020

Engagement-Archiv

10.02.2021

Das Medienmagazin journalistenblatt erscheint mit folgenden Themen:

Lieber 1000 Unterstützer als einen Milliardär: Tilo Jung ist Mitglied der Bundespressekonferenz und erreicht mit seinem YouTube-Kanal Jung & Naiv Millionenklicks. Journalistenblatt sprach mit ihm über den Medienkonsum im Medienwandel; Corona-Pandemie beschleunigt Medienwandel: Mediennutzung wird digitaler, mobiler und plattformbasierter. Welche Medien Menschen in Krisenzeiten nutzen, um sich zu informieren, hat das Reuters Institute for the Study of Journalism für den neuen Digital News Report untersucht; Gründen aus dem Homeoffice: Der Medienberuf ist wie geschaffen fürs Homeoffice. Worauf Medienschaffende achten sollten, wenn sie ihre Selbstständigkeit von zuhause starten, haben wir hier zusammengefasst; Corona-Hilfsprogramme von DPV und bdfj; Günter Zint: Die Beatles prägten mein Leben; Lästige Schnüffler oder Helden der Demokratie: Über Einsichtsrechte von Journalisten in Verwaltungs- oder Regierungsaktivitäten hinsichtlich Corona. Nachzulesen im journalistenblatt 1-21.

18.01.2021

Persönliche Briefe zur Corona-Krise an Mitglieder von DPV und bdfj

Journalisten sind systemrelevant. Während viele Berufe „ausgeschaltet“ werden, gelten für Polizei und Feuerwehr, das medizinische Umfeld, Energieversorger und einige andere Tätigkeitsfelder Sonderrechte. Denn diese Berufsgruppen gehören zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“. Dazu zählen auch Verlage und Redaktionen, denn journalistische Berichterstattung ist in Zeiten von Corona für viele Medienkonsumenten die wichtigste Informationsquelle. Als „systemrelevant“ werden Berufe, Unternehmen und andere Infrastrukturen bezeichnet, welche für die Gesellschaft eine bedeutende volkswirtschaftliche oder infrastrukturelle Rolle spielen. Ein Abschalten oder eine Insolvenz wäre ein Systemrisiko, welches ein Staat nicht hinnehmen kann oder will und weswegen er die so eingestuften Felder besonders schützt beziehungsweise privilegiert. Die Medien werden von verschiedenen öffentlichen Stellen entsprechend eingestuft. Damit die Mitglieder von DPV und bdfj die nötige Unterstützung durch beispielsweise öffentliche Stellen erfahren, bieten ihre Berufsverbände ihnen die Möglichkeit zur Ausstellung einer personalisierten und zweisprachigen Bestätigung an (deutsch-englisch). Seit heute werden deren Mitglieder in persönlichen Briefen noch einmal hierüber informiert.

11.01.2021

AKTUALISIERTER PRESSERATGEBER ZU DEN THEMEN RECHTE UND HILFEN RUND UM CORONA

Der von DPV und bdfj herausgegebene Presseratgeber "Ihre Rechte als Journalist - auch in Corona-Zeiten" (Nr. 8524) erfährt eine grundlegende Aktualisierung und Erweiterung. Neben bekannten Themen wie dem personalisierten Nachweis der Systemrelevanz und der Auflistung von allen wichtigen Ansprechpartnern zwecks Pandemie-Hilfe berichten wir darüber, was arbeitsunfähige Journalisten machen sollten, von weiteren Corona-unabhängigen Hilfen für Medienmacher in Not sowie vielen weiteren Tipps und Tricks. Die Publikationen des Journalistenzentrum Deutschland informieren ständig über die Auswirkungen für die Branche und geben Hilfestellungen, um die Krise bestmöglich zu meistern. Schließlich kommt immer wieder die Frage auf, welche Grenzen es bei der Berufsausübung als Journalist gibt. Zu all diesen Themen zeigt dieser Presseratgeber Lösungen und Antworten auf.

07.01.2021

Ab sofort betreut Walther Bruckschen die Journalistenberatung

Aus unserer täglichen Arbeit als Berufsverband wissen die Berufsverbände DPV und bdfj, wie häufig Journalisten in ihrem beruflichen Alltag auf Probleme stoßen. Und nicht immer haben sie einen kompetenten Ansprechpartner an der Hand, der ihre Fragen aus dem Bereich „Praktischer Journalismus" beantwortet. Dabei ist der Kontakt zu Fachleuten nicht nur für Berufsstarter wichtig. Als Ansprechpartner und Kompetenzpool haben wir deshalb vor knapp 15 Jahren die Journalistenberatung für die Themen eingerichtet, die Berichterstatter beruflich betreffen. Als Ansprechpartner war unsere Mirjam Büttner, freie Journalistin und ehemalige Mitarbeiterin des Medienbüros, knapp eineinhalb Jahrzehnte für die Mitglieder da. Nun wechselt sie in eine verwandte Branche. Bei ihr bedanken wir uns für eine engagierte und tolle Arbeit. Und freuen uns sehr, dass unser Herr Walther Bruckschen ab sofort die Journalistenberatung federführend betreut. Walther Bruckschen ist seit über 30 Jahren in der Kommunikation für Medien, Unternehmen, Führungskräfte, Gründer und seit langem auch als Coach und Berater tätig. Er war Inhaber einer Marketing-, PR- und Werbeagentur und Herausgeber einer Reisezeitschrift sowie Chefredakteur in der Bertelsmann Fachinformation (Logistische Fachzeitschriften).

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