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Engagement-Archiv - Seite 2

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15.06.2020

Technologie und Daten bei der politischen Arbeit

Die Verbände des Journalistenzentrum Deutschland beteiligen sich an einer Studie, welche sich mit der Rolle beschäftigt, die Technologie und Daten bei der politischen Arbeit von Verbänden spielen. Außerdem wird untersucht, inwieweit die Corona-Krise zu einer Digitalisierung der Verbandsarbeit geführt hat. Die Auswertung der von DPV und bdfj gelieferten Daten dient als Grundlage zur Bewertung politischer und regulatorischer Themen.

10.06.2020

Versammlung von IPI-Deutschland

Die diesjährige Versammlung des deutschen Komitees des International Press Institute (IPI) findet aufgrund der Corona-Maßnahmen per Video- bzw. Telefonkonferenz statt. Der umfassende Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden Prof. Dr. Karola Wille (Intendantin Mitteldeutscher Rundfunk) zeigt, wie wichtig das Engagement der ältesten Organisation im Kampf für die Pressefreiheit hierzulande ist. Das IPI-Hauptquartier in Wien ist zugeschaltet und berichtet über die wertvolle Arbeit im Sinne aller Journalisten weltweit. Das Journalistenzentrum Deutschland, welches mit einem Vertreter im dreiköpfigen Vorstand sitzt, arbeitet an verschiedenen Maßnahmen zur Verbesserung der Außendarstellung von IPI-Deutschland.

10.06.2020

IPI-Vorstandsmitglied Maria Ressa droht lebenslange Haft

Der philippinischen Journalistin Maria Ressa droht derzeit eine lebenslange Haftstrafe. Mit zahlreichen Verfahren, so die Vermutung von unabhängigen Journalistenorganisationen, will das Regime die 56-Jährige und ihre Nachrichtenplattform rappler.com zum Schweigen bringen. "Diese staatlichen Repressalien bedrohen ganz akut die Presse- und Meinungsfreiheit auf den Philippinen", sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. Ressa ist Vorstandsmitglied des International Press Instituts (IPI), einem weltweiten Netzwerk von Journalisten, Verlegern und Medienschaffenden zur Wahrung und Erhaltung der Pressefreiheit. Die beiden Berufsverbände DPV und bdfj sind im Vorstand des deutschen Nationalkomitees des IPI vertreten. Um Journalisten die Möglichkeit zu geben, mit Maria Ressa und ihrem Anwalt Theodore Te über das bevorstehende Verfahren und die Situation auf den Philippinen direkt zu sprechen, bietet das IPI heute um 16 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit eine Videokonferenz über die Plattform Zoom an. Für die Teilnahme ist eine Registrierung erforderlich unter https://zoom.us/webinar/register/WN_wtVOMw9MRnar-VSHzW9ijA.

18.05.2020

Umfrage "Wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen"

Entscheidungsträger aus Gesellschaft und Politik benötigen Informationen, um die negativen wirtschaftlichen Konsequenzen der Corona-Pandemie für Freiberufler einzuschätzen und einzudämmen. Deswegen beteiligt sich das Journalistenzentrum Deutschland an einer Umfrage des Bundesverband der Freien Berufe (BFB) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander Universität. Thematisiert werden die Inanspruchnahme der (finanziellen) Hilfsmaßnahmen, die Bewertung der aktuellen Maßnahmen und die Auswirkung der Pandemie auf das freiberufliche Wirken. Diese Befragung ist für den Berufsstand der Freien Berufe von besonderer Bedeutung, da die Umfrage als Orientierungshilfe zur Zweckmäßigkeit der bereitgestellten Unterstützung dienen kann. Der BFB vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe. Der DPV engagiert sich stellvertretend für das Journalistenzentrum Deutschland in diesem wirkungsvollen Umfeld für die Belange von freiberuflichen Journalisten.

13.-14.05.2020

Medientage Mitteldeutschland mit neuem Termin

Auf den Medientagen Mitteldeutschland treffen sich eigentlich Vertreter von DPV und bdfj mit Kollegen, Intendanten, Internetvordenkern, Entwicklern, Chefredakteuren, Digitalunternehmern und Regulierern. Die Veranstaltung bietet eine gute Gelegenheit, um sich über aktuelle Fachthemen und Debatten auszutauschen. Auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei wird normalerweise bei relevanten Themen und kreativer Atmosphäre gearbeitet, um neue Impulse rund um den Journalismus zu bekommen und mit Entscheidern zu diskutieren. Auch das deutsche Komitee des International Press Institute (IPI), in dessen Vorstand das Journalistenzentrum Deutschland vertreten ist, wollte sich der Öffentlichkeit mit der Unterstützung von DPV und bdfj präsentieren. Leider muss der Kongress aufgrund der Corona-Krise auf das kommende Jahr verschoben werden.

03.05.2020

Tag der Pressefreiheit

Seit ihrem Bestehen engagieren sich die Journalistenverbände für die Förderung und Sicherung der freien Meinungsäußerung, dem uneingeschränkten Zugriff auf Nachrichten und Informationen sowie der Verbesserung von journalistischen Praktiken. DPV und bdfj haben sich der Bekämpfung bestehender und aufkommender Bedrohungen der Meinungsfreiheit verschrieben. In vielen Ländern werden immer wieder zweifelhafte Gesetze, Zensur durch die Regierung oder Drohungen, Entführungen und Anschläge seitens extremistischer Vereinigungen als mächtige Werkzeuge eingesetzt, um Journalisten in ihrer Arbeit einzuschränken, zu manipulieren, für längere Zeit zu inhaftieren oder gar zu töten. Diese erschwerten und teils lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen von Medienschaffenden haben nicht selten Furcht und Selbstzensur zur Folge. Der 3. Mai als Tag der Pressefreiheit ist ein Datum, zu dem diese Probleme in das besondere Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

03.05.2020

Bild "Fotos für die Pressefreiheit 2020" erschienen

Der Bildband "Fotos für die Pressefreiheit" erscheint immer am Internationalen Tag der Pressefreiheit (3. Mai). Seit vielen Jahren unterstützt das Journalistenzentrum Deutschland mit der 3-Sterne-Mitgliedschaft die Veröffentlichung bei Reporter ohne Grenzen. Das Fotobuch berichtet in bewegenden Bildern von den Brennpunkten des Nachrichtengeschehens weltweit. Renommierte Fotografen stellen ihre Arbeit dafür ebenfalls unentgeltlich zur Verfügung. Die Erlöse fließen in das Engagement für die Pressefreiheit. Alleine im vergangenen Jahr konnte in mehr als 160 Fällen Nothilfe für verfolgte Kollegen geleistet werden. Die Berufsverbände DPV und bdfj setzen sich aktiv für die globale Bekämpfung von Verstößen gegen die Pressefreiheit ein. Mit Protestschreiben, Unterstützung von Aktionen, Spendenaufrufen und Engagement in verschiedenen Organisationen schaffen unsere Berufsverbände Aufmerksamkeit bei Politikern und in der Öffentlichkeit.

22.-24.04.2020

World Press Freedom Conference (WPFC) - verschoben auf Oktober

Die World Press Freedom Conference (WPFC), zu der UN und der Gastgeber Niederlande eingeladen hatten und an der Vertreter von DPV und bdfj ihre Teilnahme planten, muss aufgrund der Corona-Krise auf einen späteren Termin im Jahr verlegt werden. Die Änderung wurde notwendig, da die Qualität des Programms nicht mehr garantiert werden kann, wenn unsicher ist, ob und wie viele der Teilnehmer aus aller Welt tatsächlich anreisen können. Der Kongress wird nun aller Voraussicht nach vom 18. bis 20. Oktober unter Beteiligung des Journalistenzentrum Deutschland im World Forum in Dan Haag stattfinden.

27.03.2020

DPV und bdfj appellieren an die Politik, Journalisten in der Corona-Krise ausreichend zu unterstützen

„Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV und bdfj. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“ Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen. Journalisten in ihren verschiedenen Tätigkeitsbereichen trifft die Corona-Krise wirtschaftlich besonders hart. Aufträge im Zusammenhang mit Veranstaltungen brechen weg, Recherchen können mangels Bewegungsfreiheit und Interviewpartnern kaum noch durchgeführt werden, die Einnahmen fallen bei einigen Kollegen komplett aus. Wichtig ist es nun, schnell und einfach die richtigen Ansprechpartner und Informationen zu finden. „Neben allen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten bleibt es für jeden Einzelnen von uns aber am wichtigsten, die Situation gesund zu überstehen“, so Laufkötter weiter. „Dieses hoffen wir für alle Kolleginnen und Kollegen sowie deren Angehörige und Freunde.“ Zu dem ganzen Appell HIER.

24.03.2020

Coronakrise - Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. Hier finden Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

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