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Engagement-Archiv - Seite 2

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29.06.2018

Versammlung der deutschen Sektion des International Press Institute (IPI)

Auf der Versammlung der deutschen Sektion des International Press Institute (IPI) wird der im letzten Jahr in Hamburg mit Unterstützung von DPV und bdfj veranstaltete Kongress als großer Erfolg gewertet. Teilnehmer aus 42 Nationen diskutierten und planten Lösungswege zur Sicherung der Meinungsfreiheit. Weitere Themen sind die Unterstützung der in der Türkei inhaftierten Journalisten sowie Aktionen zum Tag der Pressefreiheit, welche auf großen Resonanzboden gestoßen sind. Für Deutschland stehen die Risiken und Lösungen rund um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf der Tagesordnung. Prof. Dr. Carl-Eugen Eberle wird verabschiedet und die Intendantin des MDR, Frau Karola Wille, als Vorsitzende neu in den dreiköpfigen Vorstand von IPI-Deutschland gewählt, dem auch ein Vertreter des Journalistenzentrum Deutschland angehört.

21. - 23.06.2018

Weltkongress des International Press Institute (IPI) in Nigeria

Die Themen auf dem diesjährigen Weltkongress der ältesten Organisation im Engagement für die Pressefreiheit orientieren sich in diesem Jahr besonders an den Bedürfnissen der afrikanischen Kollegen: über Chancen für einen demokratischen Wandel in afrikanischen Ländern wird genauso gesprochen wie über das allseits bekannte Thema "Gründe, warum nigerianische Journalisten es schwer haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen". Ein Empfang beim Präsidenten sowie die Kongressteilnahme verschiedener Minister wird genutzt, um Netzwerke für ein zukünftiges Engagement für die Meinungsfreiheit zu schaffen. Auf der Generalversammlung werden unter Teilnahme von DPV bzw. bdfj-Vertretern entsprechende Resolutionen ausgearbeitet und verabschiedet. Schließlich wird Markus Spillmann, früherer Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung (NZZ), zum neuen Vorsitzenden von IPI gewählt. Der DPV ist Medienpartner des Weltkongresses.

08.06.2018

DJV gibt strafbewehrte Unterlassungserklärung aufgrund irreführender Bewerbung seines Presseausweises ab

Der Kreisverband Freiburg des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) bewirbt als Vorteil einer Mitgliedschaft an erster Stelle, dass Antragsteller einen „offiziellen“ Presseausweis erhalten. Da ein Presseausweis jedoch kein Dokument ist, welches von hoheitlichen Stellen ausgegeben wird, handelt es sich um eine Irreführung der Verbraucher. Deshalb gibt der DJV eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab, welche der DPV im Sinne der Rechtspflege gefordert hat.

25.05.2018

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sorgt für erhebliche Unruhe unter den Bildjournalisten

Nachdem bereits seit Wochen die Rechtsberatung von DPV und bdfj völlig überlastet ist, tritt der Grund dafür heute in Kraft. Journalisten sind -wie die meisten anderen Berufsgruppen auch- bisher durch Datenmissbrauch nicht aufgefallen. Trotzdem leiden sie unter den zahlreichen neuen Dokumentations- und Nachweispflichten. Hohe Bürokratiekosten sind die Folge. Besonders schlimm trifft es die Bildjournalisten: denn in vielem, was in der DSGVO schwammig formuliert ist, steckt der Sprengstoff für teure Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang. Das Journalistenzentrum Deutschland gibt Rechtsberatung und klärt im Medienmagazin journalistenblatt auf, wie mit der Verordnung umgegangen werden kann.

09.05.2018

Treffen der Geschäftsführer Journalistenzentrum Deutschland und Bundesverband der Freien Berufe (BFB)

Die Geschäftsführer des DPV -stellvertretend auch für die bdfj-  und des Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vereinbaren in Berlin eine engere Zusammenarbeit zur Durchsetzung der Interessen von Freiberuflern. Der DPV ist als einzige Journalistenorganisation im BFB vertreten, um die Anliegen der Medienschaffenden gegenüber dem Staat und gesellschaftlichen Gruppen zu artikulieren und durchzusetzen. Der BFB vertritt als Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände exklusiv die Interessen der Freien Berufe in Deutschland.

04. - 05.5.2018

Zusammenkunft von Vorstand und Fachgruppenleitern

Die Vorstände von DPV und bdfj treffen sich im Großraum Frankfurt mit verschiedenen Fachgruppenleitern, um das gemeinsame Engagement für die Berufsgruppe der Journalisten abzustimmen. Aktuelle Themen werden diskutiert und gemeinsam entschieden. Dabei wird deutlich, wie wichtig die Entwicklung neuer Ideen und Formate als Beitrag zur Qualitätssicherung im Journalismus ist.

03.05.2018

DPV und bdfj unterstützen Aktion der Vereinten Nationen zum Tag der Pressefreiheit

Unter dem Hashtag #25SecondsForPressFreedom erklären Journalisten, warum Pressefreiheit wichtig ist. Die Berufsverbände DPV und bdfj unterstützen die Aktion der UN am heutigen Tag der Pressefreiheit. Das Anliegen wird das ganze Jahr hindurch auch über eine 3-Sterne Mitgliedschaft des DPV bei Reporter ohne Grenzen sowie Mitgliedschaft und Vorstandsarbeit bei der ältesten Organisation im Engagement für die Meinungsfreiheit, dem International Press Institute IPI, von DPV und bdfj forciert.

19.04.2018

Presseratgeber "Rechtsvertretung & -beratung rund um das Presserecht"

Mit aktualisierten Datensätzen ist die Schrift "Rechtsvertretung & -beratung rund um das Presserecht" erschienen. Journalisten können sich die Publikation, welche DPV und bdfj herausgeben, neben vielen anderen Informationen kostenfrei unter www.presseratgeber.de downloaden. Die Presseratgeber geben Einblicke in verschiedene Themenbereiche, bieten Orientierungshilfen für Journalisten und weisen Anlaufstellen nach.

16.04.2018

Mahnwache für ermorderte Journalistin Daphne Caruana Galizia

Vertreter von DPV und bdfj beteiligen sich an einer Mahnwache für die ermordete maltesische Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia, welche vor der Botschaft der Republik Malta in Berlin stattfindet. Die 53-jährige Kollegin wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit getötet. Dabei bleibt bis heute unklar, wer den Mord per Autobombe in Auftrag gegeben hat. Zu der Mahnwache haben u.a. Reporter ohne Grenzen und das European Centre for Press and Media Freedom aufgerufen.

12.04.2018

DPV UND BDFJ BEGRÜSSEN URTEIL DES BUNDESGERICHTSHOFS ZUR VERBREITUNG VON HEIMLICH AUFGENOMMENEN FILMAUFNAHMEN

In einem richtungsweisenden Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rolle der Medien gestärkt: Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) darf auch weiterhin Aufnahmen aus einer Hühnerfarm ausstrahlen, obwohl diese illegal angefertigt worden sind. "Das Urteil stärkt die Rolle der Medien als Kontrollorgan der Gesellschaft", sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher von DPV und bdfj. Im vorliegenden Fall hatte ein Zusammenschluss von Bio-Erzeugern dem MDR untersagen lassen wollen, illegal gefertigte Aufnahmen aus einem Hühnerbetrieb auszustrahlen. Die Aufnahmen wurden von einem nicht zum MDR gehörenden Aktivisten gefertigt, der sich unbefugt Zutritt zu den Stallungen zweier Betriebe der Klägerin verschafft hatte. Das Landgericht Hamburg und das Oberlandesgericht Hamburg hatten zuvor die Ausstrahlung untersagt. Der BGH hat der Revision stattgegeben und die Klage abgewiesen (Urteil vom 10. April 2018 - VI ZR 396/16). Mehr...

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