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Engagement-Archiv - Seite 2

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07.01.2021

Ab sofort betreut Walther Bruckschen die Journalistenberatung

Aus unserer täglichen Arbeit als Berufsverband wissen die Berufsverbände DPV und bdfj, wie häufig Journalisten in ihrem beruflichen Alltag auf Probleme stoßen. Und nicht immer haben sie einen kompetenten Ansprechpartner an der Hand, der ihre Fragen aus dem Bereich „Praktischer Journalismus" beantwortet. Dabei ist der Kontakt zu Fachleuten nicht nur für Berufsstarter wichtig. Als Ansprechpartner und Kompetenzpool haben wir deshalb vor knapp 15 Jahren die Journalistenberatung für die Themen eingerichtet, die Berichterstatter beruflich betreffen. Als Ansprechpartner war unsere Mirjam Büttner, freie Journalistin und ehemalige Mitarbeiterin des Medienbüros, knapp eineinhalb Jahrzehnte für die Mitglieder da. Nun wechselt sie in eine verwandte Branche. Bei ihr bedanken wir uns für eine engagierte und tolle Arbeit. Und freuen uns sehr, dass unser Herr Walther Bruckschen ab sofort die Journalistenberatung federführend betreut. Walther Bruckschen ist seit über 30 Jahren in der Kommunikation für Medien, Unternehmen, Führungskräfte, Gründer und seit langem auch als Coach und Berater tätig. Er war Inhaber einer Marketing-, PR- und Werbeagentur und Herausgeber einer Reisezeitschrift sowie Chefredakteur in der Bertelsmann Fachinformation (Logistische Fachzeitschriften).

24.12.2020

Zielgerichtete und effektive Hilfsmaßnahmen für die Medien

Die zweite Welle der Corona-Krise stellt auch Medien-Unternehmen in Deutschland weiterhin vor außergewöhnliche Herausforderungen. Um die wirtschaftliche Erholung nicht zu gefährden, werden nie dagewesene staatliche Maßnahmen auf den Weg gebracht. Doch wie wirken steuerliche und nicht-steuerliche Maßnahmen? Wie reagieren die Medien-Unternehmen auf Steueränderungen? Wie helfen Unternehmen sich selbst? Mit welchen Erwartungen blicken Unternehmen in die Zukunft? Die Universität Mannheim befragt in einer umfassenden Studie ausgesuchte Institutionen und Unternehmen, um ein repräsentatives Bild ihrer Lage, ihrer Einschätzungen und ihrer Erwartungen zu erstellen. Die Sicht der Dinge seitens der Journalistenverbände ist ausgesprochen wichtig für die richtige Beurteilung der aktuellen Lage. Mit diesen Angaben tragen DPV und bdfj dazu bei, zielgerichtete und effektive Hilfsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Die Angaben werden außerdem in wissenschaftlichen Publikationen verwendet.

21.12.2020

Zusammenarbeit im Journalismus

Die Universität Hamburg führt eine Umfrage zur Zusammenarbeit im Journalismus durch. Ziel der Umfrage ist es zum einen, die Zusammenarbeit in Redaktionen und Medienunternehmen realistisch abzubilden und zum anderen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Zusammenarbeit zu beleuchten und schlussendlich Lösungsvorschläge anzubieten. Durch den medialen Wandel hat sich die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten stark verändert. DPV und bdfj kontaktieren mehrere zehntausend Medienschaffende, um eine breite Beteiligung von Journalisten zu erreichen. Die Teilnahme erfolgt selbstverständlich anonym.

25.10.-16.11.2020

Freie Berichterstattung im Ausland

Ein Vertreter von DPV und bdfj reist in die USA, um die Ereignisse rund um die Präsidentschaftswahlen vor Ort zu verfolgen. Ziel ist eine Einschätzung der freien Berichterstattung in den Vereinigten Staaten. Des weiteren geht es darum zu prüfen, inwieweit Angriffe auf die Berichterstatter von den extremistischen Rändern des politischen Spielfelds ausgeübt werden. Die Nachrichtenagentur Reuters beispielsweise rüstet ihre Journalisten mit Schutzwesten, Gasmasken und Helmen aus, um sie bei möglicher eskalierender Gewalt zu schützen.

12.11.2020

Presseratgeber "Ihre Rechte als Journalist - auch in Corona-Zeiten" erschienen

Es ist inzwischen allgemein bekannt: Die Auswirkungen der aufgrund von Corona getroffenen Maßnahmen treffen das Berufsbild des Journalisten ganz besonders – vielfach mit schwerwiegenden Folgen. DPV und bdfj engagieren sich, um diese Folgen abzumildern. Gemeinsam mit ihren Partnern lassen sie die Politik wissen, was die Nöte von Medienschaffenden sind. Denn die Journalistenverbände erfahren davon nicht am Grünen Tisch, sondern im täglichen Kontakt mit der Branche. Seit Krisenbeginn fragen DPV und bdfj außerdem gemeinsam mit der wissenschaftlichen Forschung deren Sorgen und Bedürfnisse ab. In dem aktuell erschienenen Presseratgeber "Ihre Rechte als Journalist - auch in Corona-Zeiten" (Nr. 8524) erhält der Leser Tipps und erfährt von allen wichtigen Ansprechpartnern.

10.11.2020

Medienmagazin journalistenblatt 4-20

Das Medienmagazin journalistenblatt erscheint u.a. mit folgenden Inhalten: Birk Meinhardt, einst preisgekrönter Reporter der SZ, dokumentiert seine Entfremdung vom Journalismus in dem Buch „Wie ich meine Zeitung verlor“; Das Bundesverfassungsgericht befand, dass Strafverfolger und Nachrichtenbehörden zu leichtfertig persönliche Daten abfragen; Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz haben es geschafft: Sie sind Medienunternehmer. Ihre Seite Übermedien trägt sich; Samira El Ouassil gehört seit 2018 zum Übermedien-Team. Im Interview spricht sie über Podcast-Frauen und wie sie mit ihrer ersten Kolumne durch das „Qualitätsnetz“ von Übermedien fiel; Mister X – Wenn die Identität öffentlich wird und weiteren interessanten Themen.

04.11.2020

Grundsatzentscheidung dient der Rechtspflege

Leider geht es auch zwischen Kollegen nicht immer ganz reibungslos zu, und manchmal versagen auch persönliche Schlichtungsgespräche bzw. eine Mediation. Dann ist es von Vorteil, wenn der Berufsverband hinter einem steht. Beispielsweise, wenn es sich um Frage von grundsätzlicher Thematik handelt, welche durch die bisherige Rechtsprechung -noch- nicht abgedeckt ist. Der Einzelne hat jedoch selten die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten, einen derartigen Rechtsstreit durchzuführen, welcher bis zur rechtskräftigen Entscheidung nicht selten durch mehrere Instanzen wandert. Um die Ansprüche von Journalisten generell und jene der Mitglieder von DPV und bdfj im Speziellen durchzusetzen, gibt es die Grundsatzentscheidung. Diese ermöglicht Mitgliedern, eine Übernahme der Prozessführung bzw. des Prozesskostenrisikos durch die Berufsverbände  zu beantragen. Die Grundsatzentscheidung kommt der Entwicklung der Gesetzgebung, Judikatur und der Rechtspflege und damit der gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland zugute.

30.10.2020

Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank setzt Studie mit ausgewählten Institutionen fort

Das Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank führt seine Studie mit ausgewählten Institutionen fort. Bereits im Juli unterstützte das Journalistenzentrum Deutschland die Untersuchung und nahm an den ersten Befragungswellen teil. Diese beschäftigten und beschäftigen sich mit den außergewöhnlichen Herausforderungen, welche aus den aufgrund von Corona getroffenen Maßnahmen resultieren. Der Veränderung der wirtschaftlichen Lage und deren Einfluss auf die Beschäftigungssituation wird nachgegangen. Neben der Abfrage bisheriger Daten spielen auch die Zukunftserwartungen eine Rolle. DPV und bdfj machen auf die negativen Folgen für die Medienwirtschaft insgesamt und den einzelnen Journalisten aufmerksam.

02.10.2020

Gerichte stärken (Foto-)Journalisten den Rücken

In der aktuellen Ausgabe des Medienmagazins NITRO berichtet der Hausjustiziar von DPV und bdfj ausführlich über erfreuliche Entscheidungen deutscher Gerichte zugunsten der Rechte von (Bild-)Berichterstattern. Denn als Journalist steht man nicht nur ständig unter dem Druck, neue und interessante Themen zum Gegenstand seines Artikels zu machen oder aussagekräftiges und ansprechendes Bildmaterial zu produzieren. Hinzu kommt, dass man ständig die Rechte Dritter im Auge behalten muss. Mitarbeiter von Redaktionen und insbesondere Freiberufler kennen das leidige Thema „Drittrechte” nur allzu gut.

15.09.2020

IPI World Congress 2020 gestartet

Der IPI World Congress 2020 hat begonnen. Er wird in den nächsten vier Wochen online auf Zoom jeden Dienstag und Donnerstag stattfindet. Zum Auftakt des Eröffnungstages werden Gary Liu, CEO der South China Morning Post, und Lauren Williams, Vizepräsidentin und Chefredakteurin von Vox Media Network, über den Aufbau nachhaltiger Nachrichtenmedien im digitalen Zeitalter sprechen. Espen Egil Hansen von Schibsted wird, zusammen mit Wolfgang Krach, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, und Ferial Haffajee von Daily Maverick über Publikum und Journalismus Produkte in der Aufmerksamkeitswirtschaft diskutieren. Als Höhepunkt am ersten Tag spricht der scheidende CEO der New York Times, Mark Thompson, mit IPI-Vorstandsmitglied und Chefredakteurin Beata Balogová (SME) über die Erfahrungen der New York Times. Die vollständige Liste der Redner finden Sie HIER, das Programm gibt es HIER. Wir hoffen, dass Sie die Gelegenheit nutzen können, an interessanten Diskussionen kostenlos von Ihrem eigenen Büro oder Zuhause aus teilnehmen zu können. Wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben, können Sie dies HIER kurz erledigen. Vertreter von DPV und bdfj gehören dem dreiköpfigen Vorstand von IPI-Deutschland an.

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