Journalistenzentrum Deutschland
Trägerverband
Mainvisual

Engagement-Archiv

  • Wo sind Sie
  • Home
  • Engagement-Archiv

Engagement-Archiv - Seite 3

Seite 3 von 32.

22.09.2018

DPV und bdfj Schirmherren des Institute of Journalism (IOJ)

Die Idee zur Gründung einer Weiterbildungseinrichtung für Journalisten in Südasien entstand während einer von DPV und bdfj veranstalteten Pressereise im Jahr 2016. Der Bedarf an praktischem Training für Berichterstatter in Pakistan und den umliegenden Ländern war sichtbar und wurde von den Medienhäusern ebenso wie von den Kollegen vor Ort an uns herangetragen. Als Folge verfolgten Aamir Rafique, seines Zeichens unter anderem Secretary General der Foundation for Promotion of Academic Collaboration, und der Fachgruppenleiter für Internationale Beziehungen, Shams-Ul-Haq, die Errichtung eines privaten Instituts für Journalismus. Das Journalistenzentrum Deutschland freut sich, jetzt mit den Trägerverbänden DPV und bdfj als Schirmherr des „Institute of Journalism (IOJ)“ mit Sitz in Lahore einen Beitrag zur Presse- und Meinungsfreiheit sowie zu mehr Qualität im Journalismus beitragen zu können. Mit dem IOJ wurde eine Plattform geschaffen, welche Training, Innovation, Forschung und Unterricht auf dem Feld des praktischen Journalismus etabliert. Weitere Ziele sind die Aus- und Weiterbildung im Mediensektor auf nationaler und internationaler Ebene, die Veranstaltung von Seminaren und Workshops, der Aufbau eines Netzwerkes lokaler und ausländischer Journalisten sowie die Förderung der Interaktion zwischen den Kollegen auch durch die Organisation internationaler Studienaufenthalte. Um die Synergien zu nutzen, hat der Vorstand des von DPV und bdfj gegründeten German-European Institute of Journalism empfohlen, die Geschicke des Institutes bei der nächsten Versammlung ebenfalls in die Hände der Gründer des IOJ zu geben.

05. - 09.09.2018

Treffen von Vertretern mehrerer Journalistenverbände

Auf Initiative von DPV und bdfj treffen sich Vertreter verschiedener Journalistenverbände in der polnischen Hauptstadt Warschau. Die Vertiefung und der Ausbau der internationalen Beziehungen werden dabei untersucht, um zukünftig noch schlagkräftiger die Interessen der Medienschaffenden zu vertreten. Als Ergebnis steht die Umsetzung zahlreicher praxisnaher Vereinbarungen.

22.08.2018

Presseratgeber „Das Journalisten-Visum“ in Neuauflage erschienen

Viele Kollegen müssen beruflich, häufiger oder seltener, für längere oder kürzere Aufenthalte ins Ausland reisen. Beispielsweise für die USA, China, Kuba, Russland sowie einige andere Staaten muss dazu vorab ein besonderes Journalisten- bzw. Pressevisum beantragt werden. Die im deutschsprachigen Raum wohl einzigartige Publikation „Das Journalisten-Visum“ beschreibt das Procedere und benennt die Länder samt Anlaufstellen und Besonderheiten. Besonders ausführlich wird die Beantragung für die Vereinigten Staaten beschrieben, ein Land, in das viele Berichterstatter reisen. Zudem ist das Verfahren hier zwar aufwendig, aber verhältnismäßig transparent. Bei dem Gesuch zwecks Erlaubnis der Berufsausübung und Einreise handelt es sich grundsätzlich um Einzelfallentscheidungen der Konsulate. Die Voraussetzungen ändern sich ständig und sind nicht selten dem Ermessensspielraum des Botschaftsbeamten unterworfen. Umso wichtiger ist es, auf Grundsätzliches vorbereitet zu sein. Dieser von DPV und bdfj herausgegebene Presseratgeber erleichtert Medienmachern ihre Arbeit und stellt eine Handlungshilfe zur Verfügung. Wir haben die Schrift aktualisiert sowie um zahlreiche Länder erweitert und stellen sie wie üblich allen Kollegen kostenfrei zur Verfügung (Presseratgeber Nr. 8515).

08.08.2018

Das Medienmagazin journalistenblatt 3-18 erscheint

Die heute erschienene Ausgabe des Medienmagazins journalistenblatt bietet wieder zahlreiche spannende und informative Beiträge. Neben der aktuellen politischen Großwetterlage, die zwischen Kaltem Krieg, Handelskrieg und realen Kriegsdrohungen hin und her schwankt, zeigt sich nach Auffassung des Makrosoziologen Prof. Dr. Steffen Mau auch eine zunehmende Entmenschlichung durch die zunehmende Digitalisierung. Im Interview mit dem Journalistenblatt zeichnet er ein beklemmendes Szenario für die kommenden Jahre – aber durchaus mit einem Licht am Ende des Tunnels. Das Gespräch ist ab Seite 4 zu finden. Reporter ohne Grenzen ermittelt in jedem Jahr die „Fotos für die Pressefreiheit“. Der jüngst erschienene Bildband zeigt wieder eindrucksvoll, was die Welt bewegt. Ab Seite 14 zeigen wir Ihnen einige der – für uns – einprägsamsten Bilder. Der Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB) vertritt als Spitzenverband die Interessen der Freien Berufe, darunter auch die der freiberuflichen Berichterstatter. Der DPV ist dort als einziger Journalistenverband vertreten. BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer wirft einen Blick auf das Berufsbild des Journalisten aus der Sicht des Verbands – und zollt den Journalisten ab Seite 20 seinen Respekt. Die spannenden Themen des Medienmagazins finden Sie HIER.

02.08.2018

Ab sofort findet die telefonische Rechtsberatung jede Woche statt

Um die Meinungs- und Pressefreiheit zu wahren, müssen wir häufig für unser Recht kämpfen. Auch deshalb stehen die Berufsverbände DPV und bdfj ihren Mitgliedern seit Jahrzehnten mit eigenen Justitiaren beratend zur Seite. Aufgrund der erheblichen Nachfrage nach Inhalten zu dem Thema findet die Rechtsberatung ab sofort an jedem Donnerstag von 12.00 bis 14.00 Uhr telefonisch statt (sowie natürlich weiterhin jederzeit schriftlich vorab). Trotz eines niedrigen Mitgliedsbeitrages bekommen Journalisten zielgerichtete Auskünfte, was in vielen Fällen den weiteren teuren Gang zum Anwalt erspart. Zumal unsere Berater einen auf unsere Berufsgruppe zugeschnittenen Service anbieten. Die Rechtsberatung gibt Orientierungshilfen bei Themen aus den Bereichen Journalismus & Medien.

13.07.2018

DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

Aus aktuellem Anlass haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltlos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

12.07.2018

DPV und bdfj starten routinemäßige Überprüfung der journalistischen Tätigkeit

Die Berufsverbände starten die routinemäßige Überprüfung der haupt- (DPV) bzw. zweitberuflich (bdfj) journalistischen Tätigkeit. Journalisten brauchen für ihre tägliche Arbeit einen Presseausweis, der nach nachvollziehbaren Kriterien ausgestellt wird. Als Berichterstatter erfüllen sie eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion. So haben sie Sachverhalte oder Vorgänge öffentlich zu machen, deren Kenntnis für die Gesellschaft von allgemeiner, politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung ist. Durch ein umfassendes Informationsangebot in allen publizistischen Medien sollten Journalisten die Grundlage dafür schaffen, dass jeder Bürger die in der Gesellschaft wirkenden Kräfte erkennen und am Prozess der politischen Meinungs- und Willensbildung teilnehmen kann. Dies sind Voraussetzungen für das Funktionieren des demokratischen Staates. Mitglied in DPV oder bdfj kann deshalb nur werden, wer seine Profession als Journalist nachweist. Die Mitgliedschaft ist ein Erkennungsmerkmal für professionelle Medienmacher.

05.07.2018

DPV und bdfj vereinbaren Pressereise mit indischem Botschafter

Geschäftsführung und Fachgruppenleiter von DPV und bdfj führen ein langes Gespräch mit dem indischen Botschafter Madan Lal Raigar, um eine Pressereise in dieses interessante Land zu organisieren. Eine vom Journalistenzentrum Deutschland angebotene Tour ist immer außergewöhnlich und auf die teilnehmenden Berichterstatter abgestimmt. Und Indien ist nicht nur touristisch ein reizvolles Land. Die nach Zahl der Bürger größte Demokratie der Welt verfügt über moderne Informationstechnologien, eine weltweit anerkannte Pharma-Sparte, aber auch über Industriemagnaten beispielsweise in der Stahlerzeugung. Als Termin für die Exkursion wird Ende Januar/Anfang Februar 2019 vereinbart.

03.07.2018

Arbeitstreffen des Bundesverband der Freien Berufe (BFB)

Vertreter verschiedener Verbände treffen sich in Berlin, um eine bald erscheinende Publikation abzustimmen. Der DPV setzt sich hier stellvertretend für die Medienschaffenden in Deutschland ein, um deren Engagement auch für das Gemeinwohl hervorzuheben. Der BFB vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe in Deutschland. Die Freien Berufe sind ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und politisches Schwergewicht, zu denen auch viele Journalisten zählen.

29.06.2018

Versammlung der deutschen Sektion des International Press Institute (IPI)

Auf der Versammlung der deutschen Sektion des International Press Institute (IPI) wird der im letzten Jahr in Hamburg mit Unterstützung von DPV und bdfj veranstaltete Kongress als großer Erfolg gewertet. Teilnehmer aus 42 Nationen diskutierten und planten Lösungswege zur Sicherung der Meinungsfreiheit. Weitere Themen sind die Unterstützung der in der Türkei inhaftierten Journalisten sowie Aktionen zum Tag der Pressefreiheit, welche auf großen Resonanzboden gestoßen sind. Für Deutschland stehen die Risiken und Lösungen rund um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf der Tagesordnung. Prof. Dr. Carl-Eugen Eberle wird verabschiedet und die Intendantin des MDR, Frau Karola Wille, als Vorsitzende neu in den dreiköpfigen Vorstand von IPI-Deutschland gewählt, dem auch ein Vertreter des Journalistenzentrum Deutschland angehört.

Seite 3 von 32.

Seite empfehlen Seite drucken