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Engagement-Archiv - Seite 3

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11.09.2020

Umfrage: Folgen der Corona-Maßnahmen für freiberuflich tätige Journalisten

Das Gros der freiberuflichen Journalisten muss durch die aufgrund des Coronavirus getroffenen Maßnahmen mit wesentlichen Umsatzeinbußen kämpfen. Viele von ihnen sind nie zuvor durch eine solche Krise herausgefordert worden und anders als große Unternehmen wenig abgesichert. Daher müssen im Mittelpunkt der politischen Sicherungsmaßnahmen in den nächsten Wochen kleine und mittlere Unternehmen stehen, an denen die Freiberufler einen hohen Anteil haben. Damit sie von den Maßnahmen der Bundesregierung vollumfänglich profitieren können, müssen die wirtschaftlichen Folgen bekannt sein, welche freie Journalisten treffen. Um uns gemeinsam mit dem Institut für Freie Berufe und dem Bundesverband der Freien Berufe (BFB) für die Freiberufler in DPV und bdfj stark machen zu können, wird eine ausreichende Datenbasis als Argumentationsgrundlage benötigt. Deswegen bitten wir alle Freiberufler, sich an der Umfrage zu beteiligen, zu der wir die Mitglieder angeschrieben haben.

17.08.2020

Journalisten sind systemrelevant für die Meinungsbildung

Stellvertretend für das Journalistenzentrum Deutschland berichtet der DPV in der Zeitschrift "der freie beruf" über die Probleme von Journalisten in Folge der Covid19-Maßnahmen. Im Corona-Special geben führende Kammern, Verbände und Institutionen neben verschiedenen Ministern ihre Sicht auf Probleme sowie ihre Hoffnungen auf Chancen wieder. Die Positionen der dem DPV und der bdfj angeschlossenen Journalisten finden hier eine öffentliche Reichweite. Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe in Deutschland. Die Gemeinwohlorientierung ist ein Alleinstellungsmerkmal der Freien Berufe.

10.08.2020

journalistenblatt mit neuer Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen: Die Corona-Krise und das Zeitungssterben. Homeoffice - Cover your ass. Deutsche Gerichte stärken (Foto-)Journalisten den Rücken. Bildbearbeitung - Anpassungen über das Werkzeug "Gleiche Farbe". Hier gelangen Sie zum journalistenblatt.

28.07.-08.08.2020

Planungen hinsichtlich Pressereisen Expo 2021/22 mit Hintergrundgesprächen und Fachwissen

Nachdem die Expo 2020 aufgrund der Corona-Maßnahmen auf den neuen Zeitraum 1. Oktober 2021 bis 31. März 2022 verlegt wurde, bemüht sich das Journalistenzentrum Deutschland mit seinen Berufsverbänden DPV und bdfj bereits jetzt um neue Absprachen, um zu diesem Termin eine oder mehrere Pressereisen in die Emirate anzubieten. Es werden Kontakte geknüpft, um nachgefragte Gesprächspartner zu treffen oder außergewöhnliche Orte, Organisationen oder Einrichtungen zu besuchen. So erhält man einen guten Einblick in die tatsächlichen Geschehnisse dieser Region und kann Erfahrungen aus erster Hand publizieren. Dabei kann jeder teilnehmende Journalist individuelle Recherchewünsche äußern, welche -soweit immer möglich- berücksichtigt werden.

22.07.2020

Verbände des Journalistenzentrum Deutschland unterzeichnen Petition "Unterstützung für Maria Ressa und philippinische Medien"

Maria Ressa, Vorstandsmitglied des International Press Institute (IPI), wurde am 15. Juni des Jahres -zusammen mit ihrem ehemaligen Kollegen Reynaldo Santos Jr. aus der Rappler Redaktion- wegen eines Artikels über einen Geschäftsmann aus dem Jahr 2012 verurteilt. Als Rechtsgrundlage gilt ein Cyberkriminalitätsgesetz, das erst nach Erscheinen des Artikels in Kraft getreten war. Sie und weitere Medienmacher wurden angeklagt, als nach Inkrafttreten dieses Gesetzes ein Rechtschreibfehler in dem Artikel korrigiert wurde. Dies wiederum war in dem Urteilsspruch als "Aktualisierung" gewertet worden. Für CNN berichtete Maria Ressa fast zwei Jahrzehnte lang aus Südostasien und gründete dann die mehrfach preisgekrönte Nachrichtenseite Rappler. Das mögliche Strafmaß beläuft sich auf mindestens sechs Monate bis zu sechs Jahren Haft. Aktuell sind Ressa und Santos gegen Kaution auf freiem Fuß. Ihnen droht jedoch weiterhin eine hohe Gefängnisstrafe, sollte das Urteil nicht in einem Berufungsverfahren gekippt werden. Heute steht Maria Ressa in einem weiteren Verfahren erneut vor Gericht. Insgesamt sieht sich die Journalistin in mindestens sechs weiteren Fällen mit Vorwürfen gegen sie oder Rappler konfrontiert; unter anderem wegen angeblicher Verleumdung und Steuerhinterziehung. Insgesamt stünde darauf fast ein Jahrhundert Haft. DPV und bdfj unterstützen die Petition, welche unter anderem von Reporter ohne Grenzen (ROG), dem Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) und dem International Center for Journalists (ICFJ) initiiert wurde. Gemeinsam wird an die philippinische Regierung appelliert, die Strafverfolgung von Maria Ressa und die Attacken auf unabhängige Medien sofort einzustellen. Die Philippinen gehören zu den gefährlichsten Ländern für Journalisten in Asien.

06.07.2020

Turnusmäßiger Start von Überprüfung der journalistischen Tätigkeit bei Presseausweis-Inhabern

Da es sich bei einem Presseausweis nicht um einen Mitgliedsausweis handelt, ist auch von Mitgliedern jährlich ein neuer Antrag auf Verlängerung der Gültigkeit eines Presseausweises zu stellen. Dieses Verfahren dient der Sicherheit und der Akzeptanz im Interesse aller Inhaber eines Presseausweises. Die Ausstellung eines gültigen Presseausweises ist nur für Journalisten möglich, welche ihre hauptberuflich (DPV) beziehungsweise zweitberuflich (bdfj) journalistische Tätigkeit verifiziert haben. Die turnusmäßige Prüfung gemäß der internen "Arbeitsanweisung zum Prüfverfahren zur Anforderung aktueller Nachweise bei ausgestellten Presseausweisen" ist heute gestartet. Die Ausstellung des Presseausweises ist kostenfrei im Rahmen der Mitgliedschaft enthalten. Bei allen Inhabern eines Presseausweises bedanken wir uns bereits jetzt für die Mithilfe.

01.07.2020

Pilotstudie zu Erwartungen von Interessenvertretungen in Deutschland

Auf Einladung der Deutschen Bundesbank beteiligt sich der DPV stellvertretend für das Journalistenzentrum Deutschland an einer groß angelegten Pilotstudie zu den Erwartungen von Interessenvertretungen und Unternehmen in Deutschland. Hintergrund sind die Maßnahmen aufgrund der Corona Pandemie, welche historisch betrachtet außergewöhnliche wirtschaftliche Entwicklungen verursachen. Es wird untersucht, inwieweit sich die wirtschaftliche Lage in deutschen Institutionen dadurch verändert und wie sie sich auf die Beschäftigungssituation auswirkt. Es wird erforscht, mit welchen Erwartungen auch Interessenvertretungen wie DPV und bdfj in die Zukunft gehen. Antworten auf diese und ähnliche Fragen helfen der Bundesbank bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben. In einer Pilotstudie befragt die Deutsche Bundesbank daher eine repräsentative Auswahl von Organisationen und Unternehmen zu ihrer Lage, ihren Einschätzungen und Erwartungen. Das Konzept der Befragung sowie der Fragebogen wurden vom Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank erarbeitet.

15.06.2020

Technologie und Daten bei der politischen Arbeit

Die Verbände des Journalistenzentrum Deutschland beteiligen sich an einer Studie, welche sich mit der Rolle beschäftigt, die Technologie und Daten bei der politischen Arbeit von Verbänden spielen. Außerdem wird untersucht, inwieweit die Corona-Krise zu einer Digitalisierung der Verbandsarbeit geführt hat. Die Auswertung der von DPV und bdfj gelieferten Daten dient als Grundlage zur Bewertung politischer und regulatorischer Themen.

10.06.2020

Versammlung von IPI-Deutschland

Die diesjährige Versammlung des deutschen Komitees des International Press Institute (IPI) findet aufgrund der Corona-Maßnahmen per Video- bzw. Telefonkonferenz statt. Der umfassende Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden Prof. Dr. Karola Wille (Intendantin Mitteldeutscher Rundfunk) zeigt, wie wichtig das Engagement der ältesten Organisation im Kampf für die Pressefreiheit hierzulande ist. Das IPI-Hauptquartier in Wien ist zugeschaltet und berichtet über die wertvolle Arbeit im Sinne aller Journalisten weltweit. Das Journalistenzentrum Deutschland, welches mit einem Vertreter im dreiköpfigen Vorstand sitzt, arbeitet an verschiedenen Maßnahmen zur Verbesserung der Außendarstellung von IPI-Deutschland.

10.06.2020

IPI-Vorstandsmitglied Maria Ressa droht lebenslange Haft

Der philippinischen Journalistin Maria Ressa droht derzeit eine lebenslange Haftstrafe. Mit zahlreichen Verfahren, so die Vermutung von unabhängigen Journalistenorganisationen, will das Regime die 56-Jährige und ihre Nachrichtenplattform rappler.com zum Schweigen bringen. "Diese staatlichen Repressalien bedrohen ganz akut die Presse- und Meinungsfreiheit auf den Philippinen", sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. Ressa ist Vorstandsmitglied des International Press Instituts (IPI), einem weltweiten Netzwerk von Journalisten, Verlegern und Medienschaffenden zur Wahrung und Erhaltung der Pressefreiheit. Die beiden Berufsverbände DPV und bdfj sind im Vorstand des deutschen Nationalkomitees des IPI vertreten. Um Journalisten die Möglichkeit zu geben, mit Maria Ressa und ihrem Anwalt Theodore Te über das bevorstehende Verfahren und die Situation auf den Philippinen direkt zu sprechen, bietet das IPI heute um 16 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit eine Videokonferenz über die Plattform Zoom an. Für die Teilnahme ist eine Registrierung erforderlich unter https://zoom.us/webinar/register/WN_wtVOMw9MRnar-VSHzW9ijA.

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