Journalistenzentrum Deutschland
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Willkommen beim DPV, dem Verband für Journalisten

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Engagement

02.10.2020

Gerichte stärken (Foto-)Journalisten den Rücken

In der aktuellen Ausgabe des Medienmagazins NITRO berichtet des Hausjustiziar von DPV und bdfj ausführlich über erfreuliche Entscheidungen deutscher Gerichte zugunsten der Rechte von (Bild-)Berichterstattern. Denn als Journalist steht man nicht nur ständig unter dem Druck, neue und interessante Themen zum Gegenstand seines Artikels zu machen oder aussagekräftiges und ansprechendes Bildmaterial zu produzieren. Hinzu kommt, dass man ständig die Rechte Dritter im Auge behalten muss. Mitarbeiter von Redaktionen und insbesondere Freiberufler kennen das leidige Thema „Drittrechte” nur allzu gut.

15.09.2020

IPI World Congress 2020 gestartet

Der IPI World Congress 2020 hat begonnen. Er wird in den nächsten vier Wochen online auf Zoom jeden Dienstag und Donnerstag stattfindet. Zum Auftakt des Eröffnungstages werden Gary Liu, CEO der South China Morning Post, und Lauren Williams, Vizepräsidentin und Chefredakteurin von Vox Media Network, über den Aufbau nachhaltiger Nachrichtenmedien im digitalen Zeitalter sprechen. Espen Egil Hansen von Schibsted, wird zusammen mit Wolfgang Krach, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, und Ferial Haffajee von Daily Maverick über Publikum und Journalismus Produkte in der Aufmerksamkeitswirtschaft diskutieren. Als Höhepunkt am ersten Tag spricht der scheidende CEO der New York Times, Mark Thompson, mit IPI-Vorstandsmitglied und Chefredakteurin Beata Balogová (SME) über die Erfahrungen der New York Times. Die vollständige Liste der Redner finden Sie HIER, das Programm gibt es HIER. Wir hoffen, dass Sie die Gelegenheit nutzen können, an interessanten Diskussionen kostenlos von Ihrem eigenen Büro oder Zuhause aus teilnehmen zu können. Wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben, können Sie dies HIER kurz erledigen. Vertreter von DPV und bdfj gehören dem dreiköpfigen Vorstand von IPI-Deutschland an.

11.09.2020

Umfrage: Folgen der Corona-Maßnahmen für freiberuflich tätige Journalisten

Das Gros der freiberuflichen Journalisten muss durch die aufgrund des Coronavirus getroffenen Maßnahmen mit wesentlichen Umsatzeinbußen kämpfen. Viele von ihnen sind  nie zuvor durch eine solche Krise herausgefordert wurden und anders als große Unternehmen wenig abgesichert sind. Daher müssen im Mittelpunkt der politischen Sicherungsmaßnahmen in den nächsten Wochen kleine und mittlere Unternehmen stehen, an denen die Freiberufler einen hohen Anteil haben. Damit sie von den Maßnahmen der Bundesregierung vollumfänglich profitieren können, müssen die wirtschaftlichen Folgen bekannt sein, welche freie Journalisten treffen. Um uns gemeinsam mit dem Institut für Freie Berufe und dem Bundesverband der Freien Berufe (BFB) für die Freiberufler in DPV und bdfj stark machen zu können, wird eine ausreichende Datenbasis als Argumentationsgrundlage benötigt. Deswegen bitten wir alle Freiberufler, sich an der Umfrage zu beteiligen, zu der wir alle Mitglieder angeschrieben haben.

Dpv Deutscher Presse Verband

IPI World Congress 2020

Aktuelle Corona-Hilfen

Aktueller Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen

Auf seiner Website veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 26. August 2020 einen aktualisierten illustrierten Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen. Insgesamt wurden zum Stichtag 25. August 2020 Corona-Hilfen im Volumen von 69,3 Milliarden Euro genehmigt. Diese setzen sich zusammen aus dem KfW-Sonderprogramm (45 Milliarden Euro), den Soforthilfen für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler (mindestens 14,3 Milliarden Euro), dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (6,2 Milliarden Euro) sowie den Bürgschaften der Bürgschaftsbanken (856 Millionen Euro) und Großbürgschaften (2,7 Milliarden Euro).

Corona

Weitere Corona-Hilfen für Journalisten

Wichtigster Zuschuss in der ersten Phase der Corona-Hilfsprogramme war die sogenannte Soforthilfe des Bundes für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Die Soforthilfe bestand aus nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den Betriebskosten. Allerdings war eine Antragstellung für die Soforthilfe nur bis zum 31. Mai möglich. Anträge, die bis zu diesem Datum gestellt wurden, werden von den zuständigen Behörden weiter bearbeitet. Für die Monate Juni bis August hat die Regierungskoalition am 3. Juni ein Anschlussprogramm als Überbrückungshilfe beschlossen. Für dieses Programm stellt der Bund bis zu 25 Milliarden Euro bereit. Im aktuellen journalistenblatt 3-20 informieren wir dazu ausführlich ab Seite 24.

journalistenblatt 3-20

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Die Corona-Krise und das Zeitungssterben
  • Homeoffice - Cover your ass
  • Deutsche Gerichte stärken (Foto-)Journalisten den Rücken
  • Bildbearbeitung - Anpassungen über das Werkzeug "Gleiche Farbe"

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

Corona-Soforthilfe für freie Berufe

Journalistenzentrum Deutschland und der Bundesverband der Freien Berufe schlagen erweiterte Antragsfrist vor: Liquiditätshilfen sollten über einen hinreichenden Zeitraum zur Verfügung stehen 

journalistenblatt 2-20

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Selbständig durch die Krise – welche Möglichkeiten haben Medienschaffende?
    • Der Welterklärer: Youtuber und Moderator Mirko Drotschmann alias MrWissen2go
    • BIG BROTHER – Mission im Namen der Gesundheit
    • Kurven, Torten, Diagramme: Wie Infografiken in die Welt kamen

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    Appell an die Politik:

    Journalisten müssen ausreichend unterstützt werden

    „Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“

    Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen.

    Weitere Informationen finden Sie hier

    Coronakrise

    Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

    Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. HIER erhalten Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

    journalistenblatt 1-20

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Fotografinnen an der Front – Kriegsfotografie ist keine Männerdomäne
    • Leistungsschutzrecht – Nichts als Lügen
    • Effektiver Schutz gegen Hasskriminalität
    • Geschäftsreisen mit dem Ehepartner – Abzugsfähige Kosten?

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    IPI installiert neue Online-Plattform:

    Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

    Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können.

    Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    Lensing ./. Stadt Dortmund II:

    Erfolgreiche Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund

    Landgericht Dortmund bestätigt Rechtsauffassung des Verlags • Internetangebot der Stadt Dortmund verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes • Urteil hat Signalwirkung für alle Kommunen

    In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Dortmund der Klage des Medienhauses Lensing stattgegeben und  die Stadt Dortmund verurteilt, ihr Internetangebot nicht mehr im Sinne eines freien Presseangebots zu gestalten. Die Richter folgten damit der Auffassung des Medienhauses Lensing, welches in dem Internetangebot der Stadt Dortmund einen Verstoß gegen das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Staatsferne der Presse sahen.

    Das Urteil ist zzt. noch nicht rechtskräftig. Die Stadt Dortmund prüft, ob sie weitere rechtliche Schritte unternehmen wird.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    journalistenblatt 4-19

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • 30 Jahre Mauerfall –GEO-Fotograf Wolfgang Kunz und seine Sicht auf die Schönhauser Allee in Berlin
      • Lokaljournalismus – Im Kampf gegen die Filterblase
      • Der optimale Marketing-Mix für Medienschaffende
      • Ein scheiß-geiler Beschluss für den Journalismus – Ein Update zur Grenze zwischen Meinungsäußerung und verbotener Schmähkritik

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      journalistenblatt 3-19

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Wildlife – Die Fotografien des Jahres 2019
        • Die Grenzen zwischen Journalismus und Lobbyismus verschwimmen
        • Staatstrojaner reloaded – Angriff auf den Bürger
        • Horch, was kommt von draußen rein –
          Alexa, Siri, Cortana und Co.

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        Presseratgeber von DPV und BDFJ

        Presseratgeber

        DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

        Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

        Sie sind Hauptberuflich als Journalist tätig?

        Mitglied werden und Presseausweis beantragen

        Mitglieder des DPV müssen ihre hauptberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen amtlich anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt der DPV auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu allen anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.

        Sie haben Fragen zum Presseausweis?

        Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

        Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

        Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung

        Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

        PressCreditCard

        Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

        Für weitere Informationen bitte hier klicken.