Journalistenzentrum Deutschland
Trägerverband
Mainvisual

Willkommen beim DPV, dem Verband für Journalisten

  • Wo sind Sie
  • Home

Termine

01.12.22 12:00 Uhr
01.12.22 16:00 Uhr
01.12.22 16:00 Uhr
08.12.22 12:00 Uhr
08.12.22 14:00 Uhr
15.12.22 12:00 Uhr
15.12.22 16:00 Uhr
15.12.22 16:00 Uhr
22.12.22 12:00 Uhr
22.12.22 14:00 Uhr
29.12.22 12:00 Uhr
05.01.23 12:00 Uhr
05.01.23 16:00 Uhr
05.01.23 16:00 Uhr
12.01.23 12:00 Uhr
12.01.23 14:00 Uhr
19.01.23 12:00 Uhr
19.01.23 16:00 Uhr
19.01.23 16:00 Uhr
26.01.23 12:00 Uhr

Engagement

28.10.2022

DPV und bdfj organisieren Jahresversammlung von IPI-Deutschland

Das Deutsche Nationalkomitee des International Press Institute (IPI) veranstaltet heute auf Einladung des Journalistenzentrum Deutschland seine Jahresversammlung in Hamburg. Neben Formalien fand vor allem der Vortrag von Scott Griffen (Gast: Scott Griffen, IPI Deputy Director) großen Anklang, welcher über die Arbeit und aktuelle Projekte des IPI-Hauptquartiers sowie über den Weltkongress in New York berichtet. Im Berichtszeitraum 2021 war weltweit wieder eine Zunahme von Beeinträchtigungen der Arbeit von Journalisten zu verzeichnen. Bedrohungen, Einschüchterungen, persönliche Angriffe, Strafverfolgungsmaßnahmen bis hin zu Tötungen zeigen, wie wichtig und relevant das Engagement von IPI gerade in der heutigen Zeit ist mit den weltweiten Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander, die Wirtschaftsbeziehungen und Warenströme und den sich verschlechternden Zustand der Presse- und Medienfreiheit in vielen Ländern. Die Pandemie ist von vielen Regierungen als Vorwand genutzt worden, die freie Berichterstattung von Journalisten weiter einzuschränken. Aber auch in Deutschland hat „Reporter ohne Grenzen“ im jährlichen „Bericht zur Lage der Pressefreiheit“ eine Verschlechterung der Situation für Journalisten konstatiert und die Bundesrepublik von „gut“ auf „zufriedenstellend“ herabgestuft. Mit der Folge, dass Deutschland in der Rangliste von Platz 11 auf Platz 13 zurückgefallen ist. Die Gründe dafür listet unter anderem der jährliche Bericht „Feindbild Journalist“ des European Centre for Press and Media Freedom (ESPMF) auf, der die Angriffe auf die Kollegen dokumentiert. Das deutsche Nationalkomitee hat die Verlegerinitiative unterstützt, mit der die deutschen Medienhäuser zur Unterstützung der gemeinsamen Sache, dem Schutz der Presse- und Medienfreiheit, aufgerufen werden. Anfang März letzten Jahres hat Reporter ohne Grenzen in Kooperation mit dem Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) und dem International Center for Journalists (ICFJ) eine Video-Kampagne zur Unterstützung der philippinischen Journalistin Maria Ressa initiiert. Für das Deutsche IPI-Nationalkomitee hat die Vorsitzende Karola Wille mit einem Videostatement zu dieser Aktion beigetragen. Vielleicht hat diese weltweite Unterstützungsaktion ja ein klein wenig dazu beigetragen, dass Maria Ressa gemeinsam mit dem russischen Journalisten Dimitri Muratov im vergangenen Dezember der Friedensnobelpreis verliehen worden ist. Diese Preisverleihung hat das Licht der Öffentlichkeit nicht nur auf das bemerkenswerte Wirken der beiden Preisträger gerichtet, sondern auch auf die Bedeutung von freier Berichterstattung und freien Zugang zu Informationen für das gesellschaftliche Miteinander innerhalb und zwischen den Völkern. Maria Ressa  ist Board Member von IPI. Am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, hat das Deutsche Nationalkomitee wieder eine Pressemitteilung veröffentlicht und dabei insbesondere die „10 Empfehlungen“ des IPI für die Demokratien der Welt zur Stärkung der Presse- und Medienfreiheit im In- und Ausland verstärkt. Bei den Wahlen zum zweiköpfigen IPI-Vorstand wurde ein Vertreter des Journalistenzentrum Deutschland bestätigt.

14.10.2022

Journalistenzentrum Deutschland beginnt mit Bewerbungsphase für Journalistenaustausch

In Kooperation mit Universitäten und Bildungsinstitutionen haben die Berufsverbände DPV und bdfj in Südasien begonnen, den Besuch von Studenten aus dem Bereich Journalismus zu organisieren. Gefördert werden soll der Austausch innerhalb internationaler Medien. Gleichzeitig soll es interessierten Studenten ermöglicht werden, sich vor Ort um ein anschließendes Praktikum oder ein Volontariat zu bewerben. Die angehenden Journalisten werden Deutschland im Frühjahr 2023 besuchen. Sie erwartet ein zielgerichtetes Programm mit dem Besuch von Medienhäusern, Hochschulen, Journalistenverbänden, Behörden und anderen Institutionen, welches das Journalistenzentrum Deutschland organisiert.

21.09.2022

Einschätzung der Herausforderungen und Erwartungen für die Institutionen

Erneut wurde der DPV ausgewählt, um stellvertretend für die Berufsverbände des Journalistenzentrum Deutschland an der Befragung des Forschungszentrums der Deutschen Bundesbank zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen und Institutionen teilzunehmen. Mit der Teilnahme hilft der Berufsverband in Zeiten hoher Unsicherheit, eine verlässlichere Einschätzung der Herausforderungen und Erwartungen für die Institutionen in Deutschland zu erhalten. Damit kann die Deutsche Bundesbank ihre gesetzlichen Aufgaben besser erfüllen. Um die Qualität der Analysen stabil zu halten, nimmt das Journalistenzentrum Deutschland zum wiederholten Mal teil.

Dpv Deutscher Presse Verband

journalistenblatt 3-2022

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Frauen sind immer noch nicht gleichberechtigt - ein Interview mit Auslandsreporterin Katrin Eigendorf
  • Propaganda, Lüge, Wahrheit - Hans D. Baumann schaut hinter die Kulissen
  • Satellitenjournalismus - Was ist das und wem nutzt es?
  • Richtig Finanzieren - Tipps für Gründer und Medienschaffende

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

Wie steht es um die Pressefreiheit in Pakistan?

Trotz Vielfalt des Angebots ist kritischer Journalismus unerwünscht

300 TV-Sender existieren in Pakistan, von denen zehn als seriöse "Top-Sender" angesehen werden. Vielfalt bedeutet aber nicht automatisch Freiheit. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der Fülle an freien TV-Privatsendern in Pakistan und den Arbeitsbedingungen für kritische Journalisten. Unser Auslands-Chef Shams Ul-Haq hat sich vor Ort ein aktuelles Bild machen können. Seinen Bericht finden Sie in der neuen Ausgabe des journalistenblatt.

Freie Medien in Russland? Fehlanzeige!

Es gibt keine unabhängigen Medien mehr in Russland

Für den Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland, Christian Mihr, ist diese Sachlage klar. Der Osteuropaexperte erkennt seit zehn Jahren eine Verschlechterung der Pressefreiheit in Putins Reich. Daher unterstützt die Organisation auch alle Reporter und Journalisten, die zum Beispiel gerade versuchen, aus der Ukraine eine möglichst objektive Berichterstattung zu liefern.

Bettina Schellong-Lammel interviewte den Deutschland-Chef. Das komplette Interview finden Sie im neuen journalistenblatt.

journalistenblatt 2-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • arte wird 30 – Der Sender hat Europa im Herzen
  • Ein Besuch an der Grenze des Sagbaren – Meinungsfreiheit contra Persönlichkeitsrecht
  • Alles wird teurer - Sie auch? Teil 2 der Miniserie zur Selbstvermarktung Freischaffender
  • Meta-was? Was steckt hinter dem neuen Begriff Metaverse?

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

"Wir denken europäisch"

Redaktionsleiterin Carolin Ollivier im Interview

Seit 2006 ist Carolin Ollivier bei arte in Straßburg, 2014 wird sie Redaktionsleiterin des arte-Journals. Im Interview macht sie deutlich, dass sie nicht mehr zwischen deutschen oder französischen Themen abwägt, sondern längst eine europäische Perspektive eingenommen hat. Und die 48-Jährige hat ein ungewöhnliches Problem: Sie braucht mehr Männerstimmen im Sender.

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

arte wird 30

Wie bei keinem zweiter Sender fließt in den Adern des grenzüberschreitenden Kulturkanals A.R.T.E. (Association Relative à la Télévision Européenne, auch arte geschrieben) der europäische Gedanke. Was 1992 als deutsch-französische Koproduktion gestartet ist, hat sich mittlerweile zu einem breiten Kulturangebot entwickelt, welches auch in den anderen Ländern Europas Beachtung findet. Das journalistenblatt gratuliert mit einer großen Strecke zum 30. Geburtstag.

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

journalistenblatt 1-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Die Macht der Reichweite – ein Besuch beim RedaktionsNetzwerkDeutschland RND
  • Friedensnobelpreis 2021 – Hohe Auszeichnung für zwei Journalisten
  • KI im Journalismus – Beim BR kümmert sich eine ganze Abteilung um dieses Thema
  • Alles wird teurer – Sie auch? Preisfindung für Medienschaffende

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

RedaktionsNetzwerkDeutschland

Chefredakteur Marco Fenske im Interview

Gesamtverantwortlich für die überregionalen Inhalte aller 62 Tageszeitungen und Partner des RND ist Chefredakteur Marco Fenske. Der 37-jährige Journalist ist gleichzeitig Geschäftsführer von der RND Berlin GmbH und der Sportbuzzer GmbH. Im Interview mit dem journalistenblatt spricht er unter anderem über die Entstehungsgeschichte des RedaktionsNetzwerkDeutschland, steigende Papierpreise, Diversität in Führungspositionen und wie er es schaffen will, Marktführer im Bereich Mantelproduktion für Tageszeitungen in Deutschland zu bleiben.

Foto: Bernd Lammel

KI im Journalismus

Wie können und dürfen Algorithmen eingesetzt werden?

Künstliche Intelligenz wird in Sendeanstalten und Verlagen Einzug halten und zunehmend der Automation der Redaktionsarbeit dienen. Wie können und wie dürfen Algorithmen eingesetzt werden? Wo stoßen wir damit an handwerkliche, journalistische und ethische Grenzen?
Für das Journalistenblatt hat Gunter Becker mit der Leiterin des AI + Automation Lab des Bayerischen Rundfunks und Co-Lead des investigativen Datenjournalismus-Teams BR Data, Uli Köppen, gesprochen. Ihre Einschätzungen dazu finden Sie im nächsten journalistenblatt.

Foto: Lisa Hinder

journalistenblatt 4-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Helfen Sie uns! – Frauen haben in Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban keine Rechte mehr
  • Pegasus – der Feind in deinem Smartphone
  • Die Mischung machts – KI-Software Artbreeder im Praxistest
  • Steuertipps – Arbeitszimmer oder Homeoffice von der Steuer absetzen

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

Kampfzone Wörtersee

Das so genannte Gendern, also das krampfhafte Benennen männllicher, weiblicher und geschlechtsneutraler Formen in der deutschen Sprache, treibt nicht nur seltsame Stilblüten hervor. Mit dem Gendern ist auch wieder die Frage nach der so genannten Political Correctnes in den Vordergrund gerückt. Hans D. Baumann, Lesern des journalistenblatts besser unter seinem Autorennamen "Doc Baumann" als Photoshop-Experte bekannt, setzt sich im neuen journalistenblatt gekonnt virtuos mit dem Getöse um neue Sprachnormen und das Ausheben neuer Gräben auseinander.

Kreativ gründen – Finden Sie Ihre eigene Nische!

Um als Freiberufler erfolgreich zu sein, muss man viele Herausforderungen meistern. Eine davon ist, seine eigene Nische zu finden, in der man sich spezialisiert. Walther Bruckschen, Gründungsberater von DPV und bdfj, stellt in der neuen Ausgabe des journalistenblatt vor, was man bei einer Gründung beachten sollte. Und wie man damit erfolgreich werden kann.

journalistenblatt 3-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • ARD-Mediathek vs. Netflix & Co. - Channelmanager Florian Hager im Interview
  • Die Zukunft von ARD und ZDF - Vorschläge und Ideen für einen radikalen Wandel
  • Drohender Kummer mit der Nummer - Höhlt die "Bürgeridentifikationsnummer" den Datenschutz aus?
  • Eine Welt ohne gewerbliche Schutzrechte - ein ziemlich trauriger Ort

Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

Machen Sie es gut, Martin Perscheid!

Mit großer Betroffenheit haben DPV und bdfj vom Tod des Cartoonisten Martin Perscheid erfahren. Der 55-Jährige ist am 31. Juli 2021 seinem Krebsleiden erlegen.

Das journalistenblatt hatte die Ehre, mit dem Ausnahmekünstler ein Interview zu führen. In seiner ihm eigenen humorigen Art antwortete er auf die Fragen - mit Cartoons. Sie finden es in Ausgabe 1-2019 auf den Seiten 24 ff.

Wir verneigen uns vor einem Ausnahmekünstler! Seinen Angehörigen gehört unser Mitgefühl!

Machen Sie es gut, Martin Perscheid! Sie werden uns fehlen.

journalistenblatt 2-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • "Wir haben die Aufgabe, Deutschland zusammenzuhalten!" - ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey zur Berichterstattung in Zeiten von Corona
    • Reporter-Legende Wallraff - Der investigative Vollblut-Journalist denkt nicht ans aufhören
    • Datenschutz ist Menschenschutz - Albrecht Ude zum Unvermögen deutscher Politiker
    • Ich schaffs nicht mehr allein - Auch Medienschaffende müssen manchmal Mitarbeiter einstellen

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    Niederländischer Sender NOS:

    Journalisten als Zielscheibe

    Übergriffe auf Redakteure, die bedroht, angepöbelt und geschlagen werden, gibt es nicht nur in Deutschland. Die Reporter des niederländischen Senders NOS werden seit vergangenem Jahr sogar unter bestimmten Umständen von Personenschützern bei ihrer Arbeit begleitet. Aus Angst vor Übergriffen entfernte der Sender im vergangenen Oktober alle Logos und Schriftzüge von seinen Übertragungswagen. Im neuen journalistenblatt spricht der Chefredakteur von NOS, Marcel Gelauff, über die Situation der Journalisten des Fernsehsenders.

    www.journalistenblatt.de

    Dr. Peter Frey (ZDF) im Interview

    "Wir haben die Aufgabe, Deutschland zusammenzuhalten!"

    Seit elf Jahren ist Dr. Peter Frey Chefredakteur des öffentlich-rechtlichen Senders Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF). Unter seiner Führung hat das ZDF den Schritt in die digitale Welt gemacht und das Durchschnittsalter der Zuschauer gesenkt. Die derzeitige Corona-Pandemie sieht der Vollblut-Journalist auch als Treiber für neue Medienformate und -inhalte. In der nächsten Ausgabe des journalistenblatt, die Ende Mai erscheint, erläutert er im Interview die Gründe dafür.

    www.journalistenblatt.de

    Universitätsstudie zu Leidenschaft und Erfolg von Kreativschaffenden

    Mit wie viel Freude und Begeisterung arbeiten wir in unserem Beruf als Journalist?

    Um dazu mehr herauszufinden, laden Sie DPV und bdfj in Zusammenarbeit mit der Hochschule Macromedia herzlich zur Teilnahme an der Studie zu Leidenschaft und Erfolg in der Kultur- und Kreativwirtschaft ein.

    Denn vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Sie das, was Sie tun, leidenschaftlich gerne tun und wie das mit Ihrer Performance und Ihrer Zufriedenheit zusammenhängt? Genau das möchte diese Studie herausfinden. Der Fragebogen bietet Ihnen eine strukturierte Möglichkeit, um Ihre Leidenschaft, Ihre Projekte und Ihr Handeln anonym zu reflektieren: 

    Aussagekräftige Daten erfordern eine rege Teilnahme. Im Gegenzug bekommen wir als Verband eine Auswertung der Studienergebnisse, die zeigt, wie Leidenschaft und erfolgreiches Handeln zusammenhängen. Es würde uns sehr freuen, wenn viele von Ihnen mit dabei sind!

    Zu der qualitativen Vorstudie gibt es ein Video-Abstract in englischer Sprache, das den Forschungsansatz kurz zusammenfasst: https://www.youtube.com/watch?v=X51A6noaFyQ

    Hinter der Studie stecken Stefan Schulte-Holthaus (Professor für Musikmanagement an der Hochschule Macromedia in München. Er forscht an der Uni Hohenheim zu Unternehmertum von Kreativschaffenden) und Andreas Kuckertz (Professor für Unternehmertum und Unternehmensgründungen -Entrepreneurship- an der Universität Hohenheim. Er ist Präsident des Förderkreis Gründungsforschung e.V. FGF, der größten wissenschaftlichen Vereinigung im DACH-Raum zu den Themen Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand).

    journalistenblatt 1-21

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • Medienwandel im digitalen Zeitalter - Tilo Jung im Interview
      • Junge Zielgruppen zurückgewinnen - Christoph Augenstein im Interview
      • Journalisten - Lästige Schnüffler oder Helden der Demokratie?
      • Ran ans Motiv! Die Fotolegende Günter Zint

      Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

      Chance für Medienschaffende

      Existenzgründung aus dem Homeoffice

      Die Pandemie zwingt viele Menschen ins Homeoffice. Für manche ein Segen, für manche ein Fluch. Doch das Homeoffice bietet auch Chancen, sich neu zu definieren.

      Walther Bruckschen, Journalisten- und Existenzgründerberater von DPV/bdfj, hat sich so seine Gedanken gemacht um das, was möglich ist. Der Medienberuf ist wie geschaffen fürs Homeoffice – oder gar fürs Arbeiten von überall auf der Welt. Zumindest für viele, die journalistisch arbeiten und nicht auf den persönlichen Kontakt zu Informanten oder die Recherche vor Ort angewiesen sind.

      Worauf Medienschaffende achten sollten, wenn sie ihre Selbstständigkeit von zuhause aus beginnen, hat er im neuen journalistenblatt 1-21 zusammengestellt.

      www.journalistenblatt.de

      Mit Übermedien über Medien reden ...

      Mit Übermedien über Medien reden ...

      Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz haben es geschafft: Sie sind zu echten Medienunternehmern geworden. Ihre Seite Übermedien, den meisten Lesern wohl als „Uebermedien“ bekannt, trägt sich. Ein Redaktionsleiter wurde eingestellt, es gibt einen festen Stamm von freien Mitarbeitern. Medienkritik als Fulltimejob.

      Die beiden Medienmacher haben von Beginn an darauf gesetzt, sich durch Abonnentenund nicht durch Werbung finanzieren zu wollen. Ein Glücksfall in der derzeitigen Situation: Mit derzeit über 5.000 Abonennten und keinen merklichen Werbeeinbrüchen steht ihr Unternehmen gut da. Und ist auf Expansionskurs, seit kurzem verstärkt Jürn Kruse als festangestellter Redaktionsleiter das Team.

      Für das journalistenblatt haben sich die beiden Gründer Zeit für ein ausfühliches Interview genommen. Sie finden es in Ausgabe 4-2020 ab Seite 12.

      www.journalistenblatt.de

      www.uebermedien.de

       

       

      IPI World Congress 2020

      Aktuelle Corona-Hilfen

      Aktueller Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen

      Auf seiner Website veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 26. August 2020 einen aktualisierten illustrierten Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen. Insgesamt wurden zum Stichtag 25. August 2020 Corona-Hilfen im Volumen von 69,3 Milliarden Euro genehmigt. Diese setzen sich zusammen aus dem KfW-Sonderprogramm (45 Milliarden Euro), den Soforthilfen für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler (mindestens 14,3 Milliarden Euro), dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (6,2 Milliarden Euro) sowie den Bürgschaften der Bürgschaftsbanken (856 Millionen Euro) und Großbürgschaften (2,7 Milliarden Euro).

      Corona

      Weitere Corona-Hilfen für Journalisten

      Wichtigster Zuschuss in der ersten Phase der Corona-Hilfsprogramme war die sogenannte Soforthilfe des Bundes für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Die Soforthilfe bestand aus nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den Betriebskosten. Allerdings war eine Antragstellung für die Soforthilfe nur bis zum 31. Mai möglich. Anträge, die bis zu diesem Datum gestellt wurden, werden von den zuständigen Behörden weiter bearbeitet. Für die Monate Juni bis August hat die Regierungskoalition am 3. Juni ein Anschlussprogramm als Überbrückungshilfe beschlossen. Für dieses Programm stellt der Bund bis zu 25 Milliarden Euro bereit. Im aktuellen journalistenblatt 3-20 informieren wir dazu ausführlich ab Seite 24.

      Corona-Soforthilfe für freie Berufe

      Journalistenzentrum Deutschland und der Bundesverband der Freien Berufe schlagen erweiterte Antragsfrist vor: Liquiditätshilfen sollten über einen hinreichenden Zeitraum zur Verfügung stehen 

      Appell an die Politik:

      Journalisten müssen ausreichend unterstützt werden

      „Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“

      Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen.

      Weitere Informationen finden Sie hier

      Coronakrise

      Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

      Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. HIER erhalten Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

      IPI installiert neue Online-Plattform:

      Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

      Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können.

      Weitere Informationen erhalten Sie hier.

      Lensing ./. Stadt Dortmund II:

      Erfolgreiche Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund

      Landgericht Dortmund bestätigt Rechtsauffassung des Verlags • Internetangebot der Stadt Dortmund verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes • Urteil hat Signalwirkung für alle Kommunen

      In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Dortmund der Klage des Medienhauses Lensing stattgegeben und  die Stadt Dortmund verurteilt, ihr Internetangebot nicht mehr im Sinne eines freien Presseangebots zu gestalten. Die Richter folgten damit der Auffassung des Medienhauses Lensing, welches in dem Internetangebot der Stadt Dortmund einen Verstoß gegen das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Staatsferne der Presse sahen.

      Das Urteil ist zzt. noch nicht rechtskräftig. Die Stadt Dortmund prüft, ob sie weitere rechtliche Schritte unternehmen wird.

      Weitere Informationen finden Sie hier.

      Presseratgeber von DPV und BDFJ

      Presseratgeber

      DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

      Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

      Sie sind Hauptberuflich als Journalist tätig?

      Mitglied werden und Presseausweis beantragen

      Mitglieder des DPV müssen ihre hauptberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen amtlich anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt der DPV auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu allen anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.

      Sie haben Fragen zum Presseausweis?

      Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

      Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

      Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung

      Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

      PressCreditCard

      Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

      Für weitere Informationen bitte hier klicken.