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Kampagnen-Archiv - Seite 3

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Corona

Weitere Corona-Hilfen für Journalisten

Wichtigster Zuschuss in der ersten Phase der Corona-Hilfsprogramme war die sogenannte Soforthilfe des Bundes für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Die Soforthilfe bestand aus nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den Betriebskosten. Allerdings war eine Antragstellung für die Soforthilfe nur bis zum 31. Mai möglich. Anträge, die bis zu diesem Datum gestellt wurden, werden von den zuständigen Behörden weiter bearbeitet. Für die Monate Juni bis August hat die Regierungskoalition am 3. Juni ein Anschlussprogramm als Überbrückungshilfe beschlossen. Für dieses Programm stellt der Bund bis zu 25 Milliarden Euro bereit. Im aktuellen journalistenblatt 3-20 informieren wir dazu ausführlich ab Seite 24.

Corona-Soforthilfe für freie Berufe

Journalistenzentrum Deutschland und der Bundesverband der Freien Berufe schlagen erweiterte Antragsfrist vor: Liquiditätshilfen sollten über einen hinreichenden Zeitraum zur Verfügung stehen 

Appell an die Politik:

Journalisten müssen ausreichend unterstützt werden

„Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“

Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Coronakrise

Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. HIER erhalten Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

IPI installiert neue Online-Plattform:

Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Lensing ./. Stadt Dortmund II:

Erfolgreiche Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund

Landgericht Dortmund bestätigt Rechtsauffassung des Verlags • Internetangebot der Stadt Dortmund verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes • Urteil hat Signalwirkung für alle Kommunen

In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Dortmund der Klage des Medienhauses Lensing stattgegeben und  die Stadt Dortmund verurteilt, ihr Internetangebot nicht mehr im Sinne eines freien Presseangebots zu gestalten. Die Richter folgten damit der Auffassung des Medienhauses Lensing, welches in dem Internetangebot der Stadt Dortmund einen Verstoß gegen das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Staatsferne der Presse sahen.

Das Urteil ist zzt. noch nicht rechtskräftig. Die Stadt Dortmund prüft, ob sie weitere rechtliche Schritte unternehmen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Presseratgeber von DPV und BDFJ

Presseratgeber

DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

Sie sind zweitberuflich als Journalist tätig?

Mitglied werden und Presseausweis beantragen

Mitglieder der bdfj müssen ihre zweitberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt die bdfj auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.

Sie haben Fragen zum Presseausweis?

Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung

Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

PressCreditCard

Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

Für weitere Informationen bitte hier klicken.

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