Journalistenzentrum Deutschland
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24/7 Krisenhotline

24/7 Krisenhotline

Wenn Journalisten in Kriegs- und Krisengebiete reisen müssen, sind sie hohen Risiken ausgesetzt – Leib und Leben sind in Gefahr. Jedes Jahr sterben zahlreiche Kollegen oder werden schwer verletzt. Leider ist das Risiko, in einen Konflikt zu geraten, in vielen Ländern erheblich. Feindliche, terroristische, aber auch staatliche Bedrohungen können auf den einzelnen Berichterstatter zukommen.

Schon die Vorsorge vor landesspezifischen Krankheiten oder das richtige Verhalten bei einem einfachen Autounfall können entscheidend sein. Nichts ist gefährlicher, als auf eine Krise falsch zu reagieren.

Richtiges Verhalten bei landesspezifischen Gefahren

Um einen Kriseneinsatz unbeschadet zu überstehen oder im Notfall richtig reagieren zu können, sind neben einer bestmöglichen Vorbereitung kompetente Ansprechpartner die wichtigste Voraussetzung. In unvorhersehbaren oder kritischen Situationen muss die Informationseinholung schnell, reibungslos und sicher erfolgen. Eine Kommunikationsoption im Krisenfall trägt dazu bei, Schäden zu begrenzen. Eine Krisenberatung ist aber nur dann konsequent, wenn diese permanent umgesetzt wird, um für eine stete Anpassung an die veränderten Bedingungen zu sorgen.

Deswegen hat das Journalistenzentrum Deutschland einen Premium-Service geschaffen. Wann immer Journalisten weltweit im Kriseneinsatz einen Notfall haben – das Beratungsteam hilft rund um die Uhr weiter: Tag & Nacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr.

Mitglieder erhalten die spezielle 24-Stunden-Rufnummer nach Absprache mit der Geschäftsstelle. Journalisten, welche in einen Kriseneinsatz aufbrechen, sollten sich die Telefonnummer rechtzeitig vor der Abreise notieren.

Mit dem Angebot einer Erreichbarkeit „Rund-um-die-Uhr“ setzt das Journalistenzentrum Deutschland Maßstäbe in Sachen Sicherheit für Journalisten. Die 24/7 Krisenhotline bietet im Notfall Beratung und Orientierungshilfen in dem Bereich Kriegs- und Krisenjournalismus.

Geleitet wird die 24/7 Krisenhotline durch Joachim von Hippel, Partner der Presse und Spezialist auf dem Gebiet des Kriegs- und Krisenjournalismus. Er ist führender Ausbilder des PAS-Team, einem Spezialunternehmen u.a. für die Ausbildung von Medienvertretern, welche in Regionen mit feindlicher oder terroristischer Bedrohung arbeiten. Joachim von Hippel verfügt über das nötige Wissen, um eine Beratung für die größtmögliche Sicherheit im Einsatzgebiet zu leisten: das Bestehen typischer Bedrohungsszenarien, Verhaltenstaktiken bei Gefangen- oder Geiselnahme, Orientieren und Überleben im fremden Gelände, Wirkung von Waffen, Munition und Minen und Selbstschutzmaßnahmen zählen zu seinen Fachgebieten.

Unter "Mein DVP" bzw. "Meine bdfj" haben unsere Mitglieder die Möglichkeit, die Rufnummer einzusehen

Die 24/7 Krisenhotline ist exklusiv für Journalisten der Berufsverbände bestimmt und kostenfrei im Rahmen der Mitgliedschaft enthalten.

Die 24/7 Krisenhotline kann nicht das eigene Handeln ersetzen, sondern Hilfestellungen und Basisinformationen bieten bzw. Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Ein Anspruch auf eine Beratung oder eine bestimmte Verfahrensweise besteht nicht. Bei individuellen Problemen oder Verfahren kann das Beratungsteam auch die weitere Bearbeitung übernehmen. Dieses geschieht nach persönlicher Vereinbarung, die Kosten hierfür hat das Mitglied selbst zu tragen. Die 24/7 Krisenhotline ersetzt auch nicht die von den Berufsverbänden empfohlenen Vorbereitungsseminare.

Voraussetzung

Voraussetzung für die Teilnahme an der kostenfreien 24/7 Krisenhotline ist die vollgültige und bezahlte Mitgliedschaft. Bei nicht bezahlter Mitgliedschaft und anderen Auskunftssuchenden kann ein Gebührensatz von z.Z. EUR 140,-- (inkl. MwSt.) je angebrochene Stunde direkt durch das Beratungsteam berechnet werden. Es ist deshalb unbedingt die 6-stellige Mitgliedsnummer bereit zu halten, ohne deren Angabe regelmäßig keine Bearbeitung möglich ist.

Die 24/7 Krisenhotline ist NICHT zuständig für Fragen aus den Bereichen Recht, Steuern, Berufliches, Existenzgründung, Versicherungen sowie Mitgliederbetreuung. Für solche Fragen nutzen Sie bitte die weiteren Beratungsleistungen des Journalistenzentrum Deutschland, zu denen Sie unter www.journalistenvertretung.de oder in der Bundesgeschäftsstelle weitere Informationen erhalten.

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