Leistungen

Engagement – RückBLENDE

Juli 2025
Fragerunde Presserecht
In diesem Monat findet die zweite „Fragerunde Presserecht“ statt. Die Fragerunde Presserecht ist exklusiv für Journalisten der Berufsverbände bestimmt und kostenfrei im Rahmen der Mitgliedschaft enthalten. Die Form der Fragerunde wird eingesetzt, um die Teilnehmer aktiv einzubinden, Fragen zu den behandelten Themen zu beantworten und einen Dialog zu führen. Sie dient dazu, den Austausch zu fördern, vertiefende Einblicke zu ermöglichen und direkte Rückmeldungen zwischen Publikum und Referent zu ermöglichen. Teilnehmer können Fragen zum Thema stellen, um ihr Verständnis zu vertiefen. Über www.journalistenberatung.com kommen Sie zu den ausführlichen Informationen.

Quellen und Datenschutz: Was ist erlaubt, was ist tabu?
Webinar

Wie können Journalisten verantwortungsvoll mit sinnvollen Daten und Quellen umgehen? Unser Webinar gibt Ihnen einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, inklusive der Auswirkungen der DSGVO. Erfahren Sie, wie Sie Informationen rechtssicher erheben, schützen und verwenden, ohne Persönlichkeitsrechte oder Datenschutzgesetze zu verletzen. Lernen Sie, wie Sie sinnvolle Daten und Quellen verantwortungsvoll und rechtssicher in Ihre journalistische Arbeit integrieren. Vermeiden Sie rechtliche Risiken und schützen Sie Ihre Integrität als Journalist. Das Webinar richtet sich an Journalisten, Redakteure und Medienschaffende, die regelmäßig mit sinnvollen Informationen arbeiten und ihr Wissen über Datenschutz und rechtliche Vorgaben vertiefen möchten. Mitglieder von DPV oder bdfj nehmen kostenfrei teil (wenn sie in diesem Jahr zum ersten Mal an unseren Online-Seminaren teilnehmen) oder erhalten andernfalls 50 Prozent Ermäßigung auf die Seminargebühr. Mehr Informationen finden Sie unter www.presseseminare.org.

Start der Überprüfung der journalistischen Tätigkeit bei Inhabern eines Presseausweises
Bei dem Presseausweis der Journalistenverbände DPV und bdfj handelt es sich nicht um einen Mitgliedsausweis, sondern um ein Dokument, welches erst nach Verifizierung der haupt- beziehungsweise zweitberuflich journalistischen Tätigkeit ausgestellt wird. Deshalb ist auch von Mitgliedern jährlich ein neuer Antrag auf Verlängerung der Gültigkeit eines Presseausweises zu stellen. Dieses Verfahren dient der Sicherheit und der Akzeptanz im Interesse aller Inhaber eines Presseausweises. Diesen Monat startet die turnusmäßige Prüfung gemäß der internen „Arbeitsanweisung zum Prüfverfahren zur Anforderung aktueller Nachweise bei ausgestellten Presseausweisen“. Die Ausstellung des Presseausweises erfolgt im Rahmen der Mitgliedschaft kostenfrei. Wir bedanken uns bei allen Inhabern eines Presseausweises für die Mithilfe.

Juni 2025
Faktencheck leicht gemacht: Werkzeuge und Methoden zur Überprüfung von Informationen
Wie erkennen Sie Fake News und überprüfen die Glaubwürdigkeit von Quellen? In unserem Webinar lernen Sie effektive Werkzeuge und Methoden für den Faktencheck kennen. Der Experte zeigt praxisnah, wie Sie Desinformationen identifizieren, seriöse Quellen nutzen und Informationen in verschiedenen Medienformaten zuverlässig prüfen können. Lernen Sie, Informationen effektiv zu prüfen und sicherzustellen, dass Ihre Berichterstattung auf verlässlichen Fakten basiert – ein unverzichtbares Werkzeug für professionellen Journalismus. Dieses Webinar ist ideal für Journalisten, Redakteure und Medienschaffende, die ihre Fähigkeit zur Überprüfung von Informationen schärfen und sich im digitalen Zeitalter absichern möchten. Mitglieder von DPV oder bdfj nehmen kostenfrei teil (wenn sie in diesem Jahr zum ersten Mal an unseren Online-Seminaren teilnehmen) oder erhalten andernfalls 50 Prozent Ermäßigung auf die Seminargebühr. Mehr Informationen finden Sie unter www.presseseminare.org.

Teilnahme an wissenschaftlicher Studie der Bundesbank
Die Deutsche Bundesbank erforscht, wie sich die wirtschaftliche Situation in Verbänden und Unternehmen im Zeitverlauf verändert und was deren derzeitige Erwartungen für die Zukunft sind. Mit der wissenschaftlichen Studie gewinnt das Forschungszentrum der Bundesbank ein Bild der aktuellen Situation in Deutschland und erfährt mehr über die Erwartungen der ausgewählten Institutionen für die kommenden Monate. Dafür werden beispielsweise Kennzahlen, Erwartungen, Herausforderungen, Kreditnachfragen und Inflationserwartungen abgefragt. Das Journalistenzentrum Deutschland bildet auch dabei immer einen Teilabdruck der hiesigen  Medienszene ab.

Übergabe der Petition zur Rettung von phoenix an den Bundesrat
Die Petition zur Rettung des TV-Senders phoenix mit inzwischen über 133 000 Unterschriften wird an den Bundesrat überreicht. Bundesratspräsidentin Anke Rehlinger nimmt sie dazu persönlich entgegen. Das ist ein wichtiger Schritt für den Erhalt des ARD-Spartensenders. Es lohnt sich, weiterhin für die Petition zu werben und sie zu teilen. Die Ministerpräsidenten der Länder haben Ende vergangenen Jahres einen Reformstaatsvertrag auf den Weg gebracht, der zahlreiche Maßnahmen beinhaltet, die von ARD und ZDF umgesetzt werden sollen. Es besteht Grund zu der Sorge, dass ausgerechnet der Ereignis- und Dokumentationskanal phoenix dieser Reform zum Opfer fällt. Die Kollegen von phoenix stellen sich dabei keinesfalls grundsätzlich gegen Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Den gemeinsamen Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF als Erstes einzusparen, empfinden sie jedoch als widersinnig, da phoenix einen wesentlichen Beitrag zur politischen Information und demokratischen Meinungsbildung in Deutschland leistet. phoenix lebt echte Debattenkultur. In den Gesprächssendungen stehen die Sache und der Austausch im Vordergrund: Alle Seiten kommen zu Wort, was für eine ausgewogene und umfassende Darstellung politischer und gesellschaftlicher Themen sorgt. Hintergründe werden verständlich erklärt, und phoenix zeigt, wie Demokratie funktioniert, indem die Arbeitsweise von Parlamenten, Regierungen und anderen Institutionen umfassend dokumentiert und nachvollziehbar gemacht wird. Das Angebot von phoenix ist einzigartig und nicht einfach auf andere Sender übertragbar. Ein Abschalten von phoenix würde bedeuten, dass diese Berichterstattung künftig von ARD und ZDF unabhängig voneinander organisiert werden müsste – ein ineffizienter Ansatz, der nicht im Sinne der Beitragszahler ist. Noch müssen jedoch alle Landesparlamente den Reformen zustimmen. Und schließlich liegt es in der Hand von ARD und ZDF, wie diese Reformen umgesetzt werden. Wenn Sie dafür sind, das phoenix erhalten bleibt, unterschreiben Sie die Petition „phoenix muss bleiben! – Für eine besser informierte Republik“. Der DPV ist, stellvertretend auch für die bdfj, Erstunterzeichner.

Mai 2025
Umfrage zum Thema „Trigger-Warnungen im Journalismus“
Eine Stipendiatin aus dem Fachbereich Journalismus der Westfälischen Hochschule führt mit Unterstützung von DPV und bdfj eine Umfrage zum Thema „Trigger-Warnungen im Journalismus“ durch. Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie und unter welchen Umständen Journalistinnen und Journalisten Trigger-Warnungen verwenden und welchen Stellenwert diese in der aktuellen Praxis einnehmen.

Aktuelle Hinweise zum Engagement des Journalistenzentrum Deutschland finden Sie unter www.berufsvertretung.de

journalistenblatt 2025-3

Fotografie - authentisch oder generiert?

21. Jahrgang

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Die verlorene Ehre der Fotografie
  • Sicher chatten: Worauf ist zu achten
  • e/OS - Alternativen fürs Smartphone
HERUNTERLADEN (PDF)