Willkommen beim DPV - der tariffreien Spitzenorganisation der hauptberuflichen Journalisten

Aktuelle Termine


Engagement

Gespräche mit Journalisten und Fachgruppenleitern

Vertreter der Journalistenverbände DPV und bdfj, welche auch international über einen relevanten Anteil an Mitgliedern verfügen, reisen zu Gesprächen…

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Journalistenzentrum Deutschland beteiligt sich an Befragung durch Deutsche Bundesbank

Erneut befragt das Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank ausgewählte Institutionen zur Einschätzung der wirtschaftlichen Situation, wobei DPV und…

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Weltkongress für die Pressefreiheit

Aktuell versammeln sich  führende Journalisten, Redakteure und Verleger aus der ganzen Welt in Wien, um auf dem IPI-Weltkongress und dem Media…

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journalistenblatt 2-2023

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Folterlager statt Pressefreiheit – Der ukrainische Journalist Stanislav Aseyev berichtet von seinen Erfahrungen in den russisch besetzten Gebieten
  • Alles- und Nichtskönner – ChatGPT und Kollegen unter der Lupe
  • Alles Schwarzweiss oder was? Photoshop-Tipps von Doc Baumann
  • Was macht eine VR-Reporterin? Antworten von Gunter Becker und Eva Wolfangel

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Investigativer Journalismus

... heiligt der Zweck wirklich die Mittel?

 

Um an Informationen zu gelangen, die nicht immer unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen sollen, muss ein Journalist manchmal auch nicht ganz legale Wege gehen. Unser Hausjustiziar und Rechtsjournalist Olaf Kretzschmar hat sich die Mühe gemacht und zusammengestellt, was bei solchen investigativen Recherchen erlaubt ist - und was nicht.

Seine Expertise finden Sie im neuen journalistenblatt.

journalistenblatt 1-23

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Ein Leben als Fotograf – Bilderberg-Gründer Wolfgang Kunz ist 80 geworden
  • 80 zum Zweiten – Reporterlegende Günter Wallraff blickt auf sechs Jahrzehnte Investigativjournalismus zurück
  • Radikal und fehlgeleitet – Die EU will uns Wanzen in die Tasche stecken
  • Verborgenes sichtbar machen - Photoshop-Tipps von Doc Baumann

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DAS MAGAZIN

Vor 99 Jahren gründete Franz Wolfgang Koebner in Berlin den Verlag DAS MAGAZIN. Er wollte ein neues Unterhaltungsmagazin für Kultur, Lebensart, Film, Mode und Fotografie auf den Markt bringen. Trotz einiger Wirrungen und Unterbrechungen lebt das Magazin auch heute noch unter seinem Namen. Die Geschichte dazu finden Sie im neuen journalistenblatt.

Kollege KI

Die Künstliche Intelligenz ChatGPT bahnt sich immer schneller ihren Weg. Schon heute nutzen laut wikipedia mehr als 100 Millionen Menschen weltweit das vom US-amerikanischen Unternehmen OpenAI veröffentlichte Programm. Doch welche Auswirkungen hat dies auf uns? Vor allem auch in rechtlicher Hinsicht? Olaf Kretzschmar, Journalist und Rechtsanwalt, hat sich des Themas angenommen – zu finden im neuen journalistenblatt.

Reporterlegende Wallraff ist 80!

Seit sechs Jahrzehnten gilt er als Inbegriff des Investigativ-Journalismus in Deutschland. Seine Undercover-Geschichten sind legendär und inspirieren auch heute noch Nachwuchsjournalisten. In Schweden hat es sein Schaffen sogar in den Sprachgebrauch geschafft: "wallraffen" steht dort genau für seine Arbeitsweise. Bettina Schellong-Lammel interviewte die Legende. Sie finden das Gespräch in der neuen Ausgabe des journalistenblatt.

journalistenblatt 4-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Datenschutz als Sündenbock – Markus Beckedahl (netzpolitik.org) im Interview
  • Dem Staat Grenzen setzen – sagt der Oberste Datenschützer Ulrich Kelber
  • Chef auf Probe? Nebenberuflich selbständig als Medienschaffender
  • Fotos für die Pressefreiheit 2022

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Wie steht es um die Pressefreiheit in Pakistan?

Trotz Vielfalt des Angebots ist kritischer Journalismus unerwünscht

300 TV-Sender existieren in Pakistan, von denen zehn als seriöse "Top-Sender" angesehen werden. Vielfalt bedeutet aber nicht automatisch Freiheit. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der Fülle an freien TV-Privatsendern in Pakistan und den Arbeitsbedingungen für kritische Journalisten. Unser Auslands-Chef Shams Ul-Haq hat sich vor Ort ein aktuelles Bild machen können. Seinen Bericht finden Sie in der neuen Ausgabe des journalistenblatt.

journalistenblatt 3-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:
  • Frauen sind immer noch nicht gleichberechtigt - ein Interview mit Auslandsreporterin Katrin Eigendorf
  • Propaganda, Lüge, Wahrheit - Hans D. Baumann schaut hinter die Kulissen
  • Satellitenjournalismus - Was ist das und wem nutzt es?
  • Richtig Finanzieren - Tipps für Gründer und Medienschaffende

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Freie Medien in Russland? Fehlanzeige!

Es gibt keine unabhängigen Medien mehr in Russland

Für den Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland, Christian Mihr, ist diese Sachlage klar. Der Osteuropaexperte erkennt seit zehn Jahren eine Verschlechterung der Pressefreiheit in Putins Reich. Daher unterstützt die Organisation auch alle Reporter und Journalisten, die zum Beispiel gerade versuchen, aus der Ukraine eine möglichst objektive Berichterstattung zu liefern.

Bettina Schellong-Lammel interviewte den Deutschland-Chef. Das komplette Interview finden Sie im neuen journalistenblatt.

journalistenblatt 2-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • arte wird 30 – Der Sender hat Europa im Herzen
  • Ein Besuch an der Grenze des Sagbaren – Meinungsfreiheit contra Persönlichkeitsrecht
  • Alles wird teurer - Sie auch? Teil 2 der Miniserie zur Selbstvermarktung Freischaffender
  • Meta-was? Was steckt hinter dem neuen Begriff Metaverse?

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"Wir denken europäisch"

Redaktionsleiterin Carolin Ollivier im Interview

Seit 2006 ist Carolin Ollivier bei arte in Straßburg, 2014 wird sie Redaktionsleiterin des arte-Journals. Im Interview macht sie deutlich, dass sie nicht mehr zwischen deutschen oder französischen Themen abwägt, sondern längst eine europäische Perspektive eingenommen hat. Und die 48-Jährige hat ein ungewöhnliches Problem: Sie braucht mehr Männerstimmen im Sender.

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