Journalistenzentrum Deutschland
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Willkommen beim DPV, dem Verband für Journalisten

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17.09.20 12:00 Uhr
17.09.20 14:00 Uhr

Engagement

22.07.2020

Verbände des Journalistenzentrum Deutschland unterzeichnen Petition "Unterstützung für Maria Ressa und philippinische Medien"

Maria Ressa, Vorstandsmitglied des International Press Institute (IPI), wurde am 15. Juni des Jahres -zusammen mit ihrem ehemaligen Kollegen Reynaldo Santos Jr. aus der Rappler Redaktion- wegen eines Artikels über einen Geschäftsmann aus dem Jahr 2012 verurteilt. Als Rechtsgrundlage gilt ein Cyberkriminalitätsgesetz, das erst nach Erscheinen des Artikels in Kraft getreten war. Sie und weitere Medienmacher wurden angeklagt, als nach Inkrafttreten dieses Gesetzes ein Rechtschreibfehler in dem Artikel korrigiert wurde. Dies wiederum war in dem Urteilsspruch als "Aktualisierung" gewertet worden. Für CNN berichtete Maria Ressa fast zwei Jahrzehnte lang aus Südostasien und gründete dann die mehrfach preisgekrönte Nachrichtenseite Rappler. Das mögliche Strafmaß beläuft sich auf mindestens sechs Monate bis zu sechs Jahren Haft. Aktuell sind Ressa und Santos gegen Kaution auf freiem Fuß. Ihnen droht jedoch weiterhin eine hohe Gefängnisstrafe, sollte das Urteil nicht in einem Berufungsverfahren gekippt werden. Heute steht Maria Ressa in einem weiteren Verfahren erneut vor Gericht. Insgesamt sieht sich die Journalistin in mindestens sechs weiteren Fällen mit Vorwürfen gegen sie oder Rappler konfrontiert; unter anderem wegen angeblicher Verleumdung und Steuerhinterziehung. Insgesamt stünde darauf fast ein Jahrhundert Haft. DPV und bdfj unterstützen die Petition, welche unter anderem von Reporter ohne Grenzen (ROG), dem Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) und dem International Center for Journalists (ICFJ) initiiert wurde. Gemeinsam wird an die philippinische Regierung appelliert, die Strafverfolgung von Maria Ressa und die Attacken auf unabhängige Medien sofort einzustellen. Die Philippinen gehören zu den gefährlichsten Ländern für Journalisten in Asien.

06.07.2020

Turnusmäßiger Start von Überprüfung der journalistischen Tätigkeit bei Presseausweis-Inhabern

Da es sich bei einem Presseausweis nicht um einen Mitgliedsausweis handelt, ist auch von Mitgliedern jährlich ein neuer Antrag auf Verlängerung der Gültigkeit eines Presseausweises zu stellen. Dieses Verfahren dient der Sicherheit und der Akzeptanz im Interesse aller Inhaber eines Presseausweises. Die Ausstellung eines gültigen Presseausweises ist nur für Journalisten möglich, welche ihre hauptberuflich (DPV) beziehungsweise zweitberuflich (bdfj) journalistische Tätigkeit verifiziert haben. Die turnusmäßige Prüfung gemäß der internen "Arbeitsanweisung zum Prüfverfahren zur Anforderung aktueller Nachweise bei ausgestellten Presseausweisen" ist heute gestartet. Die Ausstellung des Presseausweises ist kostenfrei im Rahmen der Mitgliedschaft enthalten. Bei allen Inhabern eines Presseausweises bedanken wir uns bereits jetzt für die Mithilfe.

01.07.2020

Pilotstudie zu Erwartungen von Interessenvertretungen in Deutschland

Auf Einladung der Deutschen Bundesbank beteiligt sich der DPV stellvertretend für das Journalistenzentrum Deutschland an einer groß angelegten Pilotstudie zu den Erwartungen von Interessenvertretungen und Unternehmen in Deutschland. Hintergrund sind die Maßnahmen aufgrund der Corona Pandemie, welche historisch betrachtet außergewöhnliche wirtschaftliche Entwicklungen verursachen. Es wird untersucht, inwieweit sich die wirtschaftliche Lage in deutschen Institutionen dadurch verändert und wie sie sich auf die Beschäftigungssituation auswirkt. Es wird erforscht, mit welchen Erwartungen auch Interessenvertretungen wie DPV und bdfj in die Zukunft gehen. Antworten auf diese und ähnliche Fragen helfen der Bundesbank bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben. In einer Pilotstudie befragt die Deutsche Bundesbank daher eine repräsentative Auswahl von Organisationen und Unternehmen zu ihrer Lage, ihren Einschätzungen und Erwartungen. Das Konzept der Befragung sowie der Fragebogen wurden vom Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank erarbeitet.

Dpv Deutscher Presse Verband

Corona-Soforthilfe für freie Berufe

Journalistenzentrum Deutschland und der Bundesverband der Freien Berufe schlagen erweiterte Antragsfrist vor: Liquiditätshilfen sollten über einen hinreichenden Zeitraum zur Verfügung stehen 

journalistenblatt 2-20

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Selbständig durch die Krise – welche Möglichkeiten haben Medienschaffende?
    • Der Welterklärer: Youtuber und Moderator Mirko Drotschmann alias MrWissen2go
    • BIG BROTHER – Mission im Namen der Gesundheit
    • Kurven, Torten, Diagramme: Wie Infografiken in die Welt kamen

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    Appell an die Politik:

    Journalisten müssen ausreichend unterstützt werden

    „Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“

    Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen.

    Weitere Informationen finden Sie hier

    Coronakrise

    Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

    Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. HIER erhalten Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

    journalistenblatt 1-20

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Fotografinnen an der Front – Kriegsfotografie ist keine Männerdomäne
    • Leistungsschutzrecht – Nichts als Lügen
    • Effektiver Schutz gegen Hasskriminalität
    • Geschäftsreisen mit dem Ehepartner – Abzugsfähige Kosten?

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    IPI installiert neue Online-Plattform:

    Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

    Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können.

    Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    Lensing ./. Stadt Dortmund II:

    Erfolgreiche Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund

    Landgericht Dortmund bestätigt Rechtsauffassung des Verlags • Internetangebot der Stadt Dortmund verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes • Urteil hat Signalwirkung für alle Kommunen

    In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Dortmund der Klage des Medienhauses Lensing stattgegeben und  die Stadt Dortmund verurteilt, ihr Internetangebot nicht mehr im Sinne eines freien Presseangebots zu gestalten. Die Richter folgten damit der Auffassung des Medienhauses Lensing, welches in dem Internetangebot der Stadt Dortmund einen Verstoß gegen das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Staatsferne der Presse sahen.

    Das Urteil ist zzt. noch nicht rechtskräftig. Die Stadt Dortmund prüft, ob sie weitere rechtliche Schritte unternehmen wird.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    journalistenblatt 4-19

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • 30 Jahre Mauerfall –GEO-Fotograf Wolfgang Kunz und seine Sicht auf die Schönhauser Allee in Berlin
      • Lokaljournalismus – Im Kampf gegen die Filterblase
      • Der optimale Marketing-Mix für Medienschaffende
      • Ein scheiß-geiler Beschluss für den Journalismus – Ein Update zur Grenze zwischen Meinungsäußerung und verbotener Schmähkritik

      Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

      journalistenblatt 3-19

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Wildlife – Die Fotografien des Jahres 2019
        • Die Grenzen zwischen Journalismus und Lobbyismus verschwimmen
        • Staatstrojaner reloaded – Angriff auf den Bürger
        • Horch, was kommt von draußen rein –
          Alexa, Siri, Cortana und Co.

        Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

        Presseratgeber von DPV und BDFJ

        Presseratgeber

        DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

        Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

        Sie sind Hauptberuflich als Journalist tätig?

        Mitglied werden und Presseausweis beantragen

        Mitglieder des DPV müssen ihre hauptberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen amtlich anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt der DPV auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu allen anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.

        Sie haben Fragen zum Presseausweis?

        Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

        Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

        Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung

        Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

        PressCreditCard

        Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

        Für weitere Informationen bitte hier klicken.