Journalistenzentrum Deutschland
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Willkommen beim DPV, dem Verband für Journalisten

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06.05.21 12:00 Uhr
06.05.21 16:00 Uhr

Engagement

10.02.2021

Das Medienmagazin journalistenblatt erscheint mit folgenden Themen:

Lieber 1000 Unterstützer als einen Milliardär: Tilo Jung ist Mitglied der Bundespressekonferenz und erreicht mit seinem YouTube-Kanal Jung & Naiv Millionenklicks. Journalistenblatt sprach mit ihm über den Medienkonsum im Medienwandel; Corona-Pandemie beschleunigt Medienwandel: Mediennutzung wird digitaler, mobiler und plattformbasierter. Welche Medien Menschen in Krisenzeiten nutzen, um sich zu informieren, hat das Reuters Institute for the Study of Journalism für den neuen Digital News Report untersucht; Gründen aus dem Homeoffice: Der Medienberuf ist wie geschaffen fürs Homeoffice. Worauf Medienschaffende achten sollten, wenn sie ihre Selbstständigkeit von zuhause starten, haben wir hier zusammengefasst; Corona-Hilfsprogramme von DPV und bdfj; Günter Zint: Die Beatles prägten mein Leben; Lästige Schnüffler oder Helden der Demokratie: Über Einsichtsrechte von Journalisten in Verwaltungs- oder Regierungsaktivitäten hinsichtlich Corona. Nachzulesen im journalistenblatt 1-21.

18.01.2021

Persönliche Briefe zur Corona-Krise an Mitglieder von DPV und bdfj

Journalisten sind systemrelevant. Während viele Berufe „ausgeschaltet“ werden, gelten für Polizei und Feuerwehr, das medizinische Umfeld, Energieversorger und einige andere Tätigkeitsfelder Sonderrechte. Denn diese Berufsgruppen gehören zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“. Dazu zählen auch Verlage und Redaktionen, denn journalistische Berichterstattung ist in Zeiten von Corona für viele Medienkonsumenten die wichtigste Informationsquelle. Als „systemrelevant“ werden Berufe, Unternehmen und andere Infrastrukturen bezeichnet, welche für die Gesellschaft eine bedeutende volkswirtschaftliche oder infrastrukturelle Rolle spielen. Ein Abschalten oder eine Insolvenz wäre ein Systemrisiko, welches ein Staat nicht hinnehmen kann oder will und weswegen er die so eingestuften Felder besonders schützt beziehungsweise privilegiert. Die Medien werden von verschiedenen öffentlichen Stellen entsprechend eingestuft. Damit die Mitglieder von DPV und bdfj die nötige Unterstützung durch beispielsweise öffentliche Stellen erfahren, bieten ihre Berufsverbände ihnen die Möglichkeit zur Ausstellung einer personalisierten und zweisprachigen Bestätigung an (deutsch-englisch). Seit heute werden deren Mitglieder in persönlichen Briefen noch einmal hierüber informiert.

11.01.2021

AKTUALISIERTER PRESSERATGEBER ZU DEN THEMEN RECHTE UND HILFEN RUND UM CORONA

Der von DPV und bdfj herausgegebene Presseratgeber "Ihre Rechte als Journalist - auch in Corona-Zeiten" (Nr. 8524) erfährt eine grundlegende Aktualisierung und Erweiterung. Neben bekannten Themen wie dem personalisierten Nachweis der Systemrelevanz und der Auflistung von allen wichtigen Ansprechpartnern zwecks Pandemie-Hilfe berichten wir darüber, was arbeitsunfähige Journalisten machen sollten, von weiteren Corona-unabhängigen Hilfen für Medienmacher in Not sowie vielen weiteren Tipps und Tricks. Die Publikationen des Journalistenzentrum Deutschland informieren ständig über die Auswirkungen für die Branche und geben Hilfestellungen, um die Krise bestmöglich zu meistern. Schließlich kommt immer wieder die Frage auf, welche Grenzen es bei der Berufsausübung als Journalist gibt. Zu all diesen Themen zeigt dieser Presseratgeber Lösungen und Antworten auf.

Dpv Deutscher Presse Verband

journalistenblatt 1-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Medienwandel im digitalen Zeitalter - Tilo Jung im Interview
    • Junge Zielgruppen zurückgewinnen - Christoph Augenstein im Interview
    • Journalisten - Lästige Schnüffler oder Helden der Demokratie?
    • Ran ans Motiv! Die Fotolegende Günter Zint

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    Chance für Medienschaffende

    Existenzgründung aus dem Homeoffice

    Die Pandemie zwingt viele Menschen ins Homeoffice. Für manche ein Segen, für manche ein Fluch. Doch das Homeoffice bietet auch Chancen, sich neu zu definieren.

    Walther Bruckschen, Journalisten- und Existenzgründerberater von DPV/bdfj, hat sich so seine Gedanken gemacht um das, was möglich ist. Der Medienberuf ist wie geschaffen fürs Homeoffice – oder gar fürs Arbeiten von überall auf der Welt. Zumindest für viele, die journalistisch arbeiten und nicht auf den persönlichen Kontakt zu Informanten oder die Recherche vor Ort angewiesen sind.

    Worauf Medienschaffende achten sollten, wenn sie ihre Selbstständigkeit von zuhause aus beginnen, hat er im neuen journalistenblatt 1-21 zusammengestellt.

    www.journalistenblatt.de

    Mit Übermedien über Medien reden ...

    Mit Übermedien über Medien reden ...

    Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz haben es geschafft: Sie sind zu echten Medienunternehmern geworden. Ihre Seite Übermedien, den meisten Lesern wohl als „Uebermedien“ bekannt, trägt sich. Ein Redaktionsleiter wurde eingestellt, es gibt einen festen Stamm von freien Mitarbeitern. Medienkritik als Fulltimejob.

    Die beiden Medienmacher haben von Beginn an darauf gesetzt, sich durch Abonnentenund nicht durch Werbung finanzieren zu wollen. Ein Glücksfall in der derzeitigen Situation: Mit derzeit über 5.000 Abonennten und keinen merklichen Werbeeinbrüchen steht ihr Unternehmen gut da. Und ist auf Expansionskurs, seit kurzem verstärkt Jürn Kruse als festangestellter Redaktionsleiter das Team.

    Für das journalistenblatt haben sich die beiden Gründer Zeit für ein ausfühliches Interview genommen. Sie finden es in Ausgabe 4-2020 ab Seite 12.

    www.journalistenblatt.de

    www.uebermedien.de

     

     

    journalistenblatt 4-20

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • Leiser Abschied vom Journalismus - wie Birk Meinhardt seine Zeitung verlor
      • Mit Übermedien über Medien reden - Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz im Interview
      • Mister X - wenn die Identität öffentlich wird
      • Mit Tomaten die Zeit einteilen - Zeitmanagement für Gründer

      Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

      IPI World Congress 2020

      Aktuelle Corona-Hilfen

      Aktueller Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen

      Auf seiner Website veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 26. August 2020 einen aktualisierten illustrierten Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen. Insgesamt wurden zum Stichtag 25. August 2020 Corona-Hilfen im Volumen von 69,3 Milliarden Euro genehmigt. Diese setzen sich zusammen aus dem KfW-Sonderprogramm (45 Milliarden Euro), den Soforthilfen für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler (mindestens 14,3 Milliarden Euro), dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (6,2 Milliarden Euro) sowie den Bürgschaften der Bürgschaftsbanken (856 Millionen Euro) und Großbürgschaften (2,7 Milliarden Euro).

      Corona

      Weitere Corona-Hilfen für Journalisten

      Wichtigster Zuschuss in der ersten Phase der Corona-Hilfsprogramme war die sogenannte Soforthilfe des Bundes für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Die Soforthilfe bestand aus nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den Betriebskosten. Allerdings war eine Antragstellung für die Soforthilfe nur bis zum 31. Mai möglich. Anträge, die bis zu diesem Datum gestellt wurden, werden von den zuständigen Behörden weiter bearbeitet. Für die Monate Juni bis August hat die Regierungskoalition am 3. Juni ein Anschlussprogramm als Überbrückungshilfe beschlossen. Für dieses Programm stellt der Bund bis zu 25 Milliarden Euro bereit. Im aktuellen journalistenblatt 3-20 informieren wir dazu ausführlich ab Seite 24.

      journalistenblatt 3-20

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • Die Corona-Krise und das Zeitungssterben
      • Homeoffice - Cover your ass
      • Deutsche Gerichte stärken (Foto-)Journalisten den Rücken
      • Bildbearbeitung - Anpassungen über das Werkzeug "Gleiche Farbe"

      Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

      Corona-Soforthilfe für freie Berufe

      Journalistenzentrum Deutschland und der Bundesverband der Freien Berufe schlagen erweiterte Antragsfrist vor: Liquiditätshilfen sollten über einen hinreichenden Zeitraum zur Verfügung stehen 

      journalistenblatt 2-20

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Selbständig durch die Krise – welche Möglichkeiten haben Medienschaffende?
        • Der Welterklärer: Youtuber und Moderator Mirko Drotschmann alias MrWissen2go
        • BIG BROTHER – Mission im Namen der Gesundheit
        • Kurven, Torten, Diagramme: Wie Infografiken in die Welt kamen

        Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

        Appell an die Politik:

        Journalisten müssen ausreichend unterstützt werden

        „Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“

        Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen.

        Weitere Informationen finden Sie hier

        Coronakrise

        Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

        Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. HIER erhalten Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

        journalistenblatt 1-20

        Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
        Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Fotografinnen an der Front – Kriegsfotografie ist keine Männerdomäne
        • Leistungsschutzrecht – Nichts als Lügen
        • Effektiver Schutz gegen Hasskriminalität
        • Geschäftsreisen mit dem Ehepartner – Abzugsfähige Kosten?

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        IPI installiert neue Online-Plattform:

        Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

        Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können.

        Weitere Informationen erhalten Sie hier.

        Lensing ./. Stadt Dortmund II:

        Erfolgreiche Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund

        Landgericht Dortmund bestätigt Rechtsauffassung des Verlags • Internetangebot der Stadt Dortmund verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes • Urteil hat Signalwirkung für alle Kommunen

        In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Dortmund der Klage des Medienhauses Lensing stattgegeben und  die Stadt Dortmund verurteilt, ihr Internetangebot nicht mehr im Sinne eines freien Presseangebots zu gestalten. Die Richter folgten damit der Auffassung des Medienhauses Lensing, welches in dem Internetangebot der Stadt Dortmund einen Verstoß gegen das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Staatsferne der Presse sahen.

        Das Urteil ist zzt. noch nicht rechtskräftig. Die Stadt Dortmund prüft, ob sie weitere rechtliche Schritte unternehmen wird.

        Weitere Informationen finden Sie hier.

        journalistenblatt 4-19

        Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
        Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

          • 30 Jahre Mauerfall –GEO-Fotograf Wolfgang Kunz und seine Sicht auf die Schönhauser Allee in Berlin
          • Lokaljournalismus – Im Kampf gegen die Filterblase
          • Der optimale Marketing-Mix für Medienschaffende
          • Ein scheiß-geiler Beschluss für den Journalismus – Ein Update zur Grenze zwischen Meinungsäußerung und verbotener Schmähkritik

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          journalistenblatt 3-19

          Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
          Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

            • Wildlife – Die Fotografien des Jahres 2019
            • Die Grenzen zwischen Journalismus und Lobbyismus verschwimmen
            • Staatstrojaner reloaded – Angriff auf den Bürger
            • Horch, was kommt von draußen rein –
              Alexa, Siri, Cortana und Co.

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            Presseratgeber von DPV und BDFJ

            Presseratgeber

            DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

            Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

            Sie sind Hauptberuflich als Journalist tätig?

            Mitglied werden und Presseausweis beantragen

            Mitglieder des DPV müssen ihre hauptberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen amtlich anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt der DPV auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu allen anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.

            Sie haben Fragen zum Presseausweis?

            Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

            Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

            Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung

            Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

            PressCreditCard

            Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

            Für weitere Informationen bitte hier klicken.