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Engagement-Archiv

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13.07.2018

DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.

09.05.2018

Treffen der Geschäftsführer Journalistenzentrum Deutschland und Bundesverband der Freien Berufe (BFB)

Die Geschäftsführer des DPV -stellvertretend auch für die bdfj-  und des Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vereinbaren in Berlin eine engere Zusammenarbeit zur Durchsetzung der Interessen von Freiberuflern. Der DPV ist als einzige Journalistenorganisation im BFB vertreten, um die Anliegen der Medienschaffenden gegenüber dem Staat und gesellschaftlichen Gruppen zu artikulieren und durchzusetzen. Der BFB vertritt als Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände exklusiv die Interessen der Freien Berufe in Deutschland.

4.-5.5.18

Zusammenkunft von Vorstand und Fachgruppenleitern

Die Vorstände von DPV und bdfj treffen sich im Großraum Frankfurt mit verschiedenen Fachgruppenleitern, um das gemeinsame Engagement für die Berufsgruppe der Journalisten abzustimmen. Aktuelle Themen werden diskutiert und gemeinsam entschieden. Dabei wird deutlich, wie wichtig die Entwicklung neuer Ideen und Formate als Beitrag zur Qualitätssicherung im Journalismus ist.

03.05.2018

DPV und bdfj unterstützen Aktion der Vereinten Nationen zum Tag der Pressefreiheit

Unter dem Hashtag #25SecondsForPressFreedom erklären Journalisten, warum Pressefreiheit wichtig ist. Die Berufsverbände DPV und bdfj unterstützen die Aktion der UN am heutigen Tag der Pressefreiheit. Das Anliegen wird das ganze Jahr hindurch auch über eine 3-Sterne Mitgliedschaft des DPV bei Reporter ohne Grenzen sowie Mitgliedschaft und Vorstandsarbeit bei der ältesten Organisation im Engagement für die Meinungsfreiheit, dem International Press Institute IPI, von DPV und bdfj forciert.

19.04.2018

Presseratgeber "Rechtsvertretung & -beratung rund um das Presserecht"

Mit aktualisierten Datensätzen ist die Schrift "Rechtsvertretung & -beratung rund um das Presserecht" erschienen. Journalisten können sich die Publikation, welche DPV und bdfj herausgeben, neben vielen anderen Informationen kostenfrei unter www.presseratgeber.de downloaden. Die Presseratgeber geben Einblicke in verschiedene Themenbereiche, bieten Orientierungshilfen für Journalisten und weisen Anlaufstellen nach.

16.04.2018

Mahnwache für ermorderte Journalistin Daphne Caruana Galizia

Vertreter von DPV und bdfj beteiligen sich an einer Mahnwache für die ermordete maltesische Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia, welche vor der Botschaft der Republik Malta in Berlin stattfindet. Die 53-jährige Kollegin wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit getötet. Dabei bleibt bis heute unklar, wer den Mord per Autobombe in Auftrag gegeben hat. Zu der Mahnwache haben u.a. Reporter ohne Grenzen und das European Centre for Press and Media Freedom aufgerufen.

12.04.2018

DPV UND BDFJ BEGRÜSSEN URTEIL DES BUNDESGERICHTSHOFS ZUR VERBREITUNG VON HEIMLICH AUFGENOMMENEN FILMAUFNAHMEN

In einem richtungsweisenden Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rolle der Medien gestärkt: Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) darf auch weiterhin Aufnahmen aus einer Hühnerfarm ausstrahlen, obwohl diese illegal angefertigt worden sind. "Das Urteil stärkt die Rolle der Medien als Kontrollorgan der Gesellschaft", sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher von DPV und bdfj. Im vorliegenden Fall hatte ein Zusammenschluss von Bio-Erzeugern dem MDR untersagen lassen wollen, illegal gefertigte Aufnahmen aus einem Hühnerbetrieb auszustrahlen. Die Aufnahmen wurden von einem nicht zum MDR gehörenden Aktivisten gefertigt, der sich unbefugt Zutritt zu den Stallungen zweier Betriebe der Klägerin verschafft hatte. Das Landgericht Hamburg und das Oberlandesgericht Hamburg hatten zuvor die Ausstrahlung untersagt. Der BGH hat der Revision stattgegeben und die Klage abgewiesen (Urteil vom 10. April 2018 - VI ZR 396/16). Mehr...

20.03.2018

INTERNATIONAL PRESS INSTITUTE (IPI), PARTNER VON DPV UND BDFJ, VERWALTET FONDS ZUR UNTERSTÜTZUNG DES INVESTIGATIVEN JOURNALISMUS

Das International Press Institute (IPI), Partnerverband des DPV Deutscher Presse Verband und der bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten, und das Europäische Zentrum für Presse und Medienfreiheit (ECPMF) haben gemeinsam einen Fonds in Höhe von 450.000 Euro zur Unterstützung des grenzüberschreitenden, investigativen Journalismus in der Europäischen Union aufgelegt. Der Fonds Investigativer Journalismus für Europa (#IJ4EU) soll die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Nachrichtenredaktionen in der Europäischen Union fördern und stärken, die im öffentlichen Interesse und von grenzüberschreitender Bedeutung sind. Er zielt darauf ab, Untersuchungen zu unterstützen, die die Überwachungsfunktion der Medien widerspiegeln und die Öffentlichkeit dabei unterstützen, die Verantwortlichen für ihr Handeln und ihre Verpflichtungen zur Rechenschaft zu ziehen. Damit soll ein Beitrag zur Nachhaltigkeit von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der EU geleistet werden. "Der investigative Journalismus, der in einer funktionierenden Demokratie einen unverzichtbaren Dienst leistet, steht in der EU unter Druck", meint Barbara Trionfi, Exekutivdirektorin des IPI. "Die Bereitstellung von finanzieller Unterstützung für Investigativprojekte trägt dazu bei, dass Informationen über Themen wie Korruption, Finanzkriminalität, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in die Öffentlichkeit gelangen." Sie fügte hinzu: "Da solche Ermittlungen heutzutage selten auf einen einzelnen Staat beschränkt sind, ist es für Teams von Journalisten von entscheidender Bedeutung, über Grenzen hinweg an Themen zu arbeiten. Wir sind stolz darauf, dass der #IJ4EU eine Gelegenheit dazu bieten wird."

9.-18.3.18

Dokumentarsendungen beim Film Festival

In den Berufsorganisationen DPV und bdfj sind zahlreiche Dokumentarfilmer als Mitglieder engagiert. Ein Dokumentarfilm hat den Anspruch, authentisch zu sein und die Wirklichkeit abzubilden. Er zeigt Situationen, Menschen und Dinge, die es in der Welt tatsächlich so gibt oder gegeben hat. Vertreter der Journalistenverbände informieren sich auf dem Film Festival über den aktuellen Stand des Genre.

16.02.2018

DPV und bdfj begrüßen Bekenntnis zur Künstlersozialkasse

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde zur Künstlersozialabgabe nicht angenommen. Ein Unternehmen hatte im Jahr 2015 vor dem Bundesverfassungsgericht den Einwand bezüglich der Rechtmäßigkeit der Künstlersozialabgabe eingereicht. Diese Beschwerde wurde vom Bund der Steuerzahler unterstützt. Das Bundesverfassungsgericht hat nun einstimmig geurteilt, dass die Verfassungsbeschwerde (Az. I BvR 2885/15) nicht angenommen wird. Die Entscheidung ist unanfechtbar. Der DPV Deutscher Presse Verband und die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten begrüßen diese Entscheidung. „Die Künstlersozialabgabe sichert die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung von freiberuflichen Künstlern und Publizisten, zu denen auch Journalisten zählen“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der Berufsverbände DPV und bdfj. „Unternehmen, die mit freiberuflichen Künstlern oder Publizisten zusammenarbeiten, werden über die Abgabe an diesem sozialstaatlichen Prozess beteiligt und übernehmen damit auch einen wichtigen Teil der Verantwortung für den Sozialstaat.“ Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hat mit der Ablehnung der Annahme der Beschwerde klar gemacht, dass die Künstlersozialabgabe ein wichtiger Bestandteil des Sozialversicherungssystems in Deutschland ist. Jedes Unternehmen, das die Dienste von freiberuflichen Künstlern und Publizisten in Anspruch nimmt, muss 4,2 Prozent der Honorare als Künstlersozialabgabe abführen. Unklar ist, warum der Bund der Steuerzahler die Beschwerde unterstützt hat. Hätte das Gericht die Abgabe für verfassungswidrig erklärt, hätte der Staat aus Steuermitteln die Lücke schließen müssen. Laufkötter: „Dies ist ein Widerspruch in sich. Der Bund der Steuerzahler prangert einerseits Steuerverschwendung an, hilft aber andererseits Unternehmen, sich vor der sozialstaatlichen Verantwortung zu drücken.“

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