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11.01.2020

Journalistenzentrum Deutschland wieder Medienpartner des Presseball Berlin

Wie in den vergangenen Jahren auch sind DPV und bdfj erneut Medienpartner des Presseball Berlin. Zahlreiche Presseleute und viele Prominente feiern ein rauschendes Fest. Rund 1.500 Gäste lassen es nicht nehmen, den Presseball Berlin im eleganten Ambiente des Maritim Hotels Berlin zu zelebrieren. Seit 1872 gehört der Presseball, der als Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten notleidender Journalisten ins Leben gerufen wurde, zu den schönsten und wichtigsten Begegnungsplattformen für Persönlichkeiten aus der internationalen Medienwelt, sowie relevanten Exponenten aus Wirtschaft, Kultur, Politik, PR, Werbung und Kommunikation.

08.01.2020

Neuer Partner der Initiative „Press Freedom Partnership” der Washington Post

Das Projekt „Press Freedom Partnership” der amerikanischen Zeitung Washington Post ist eine Initiative zur Förderung von Organisationen, die die Pressefreiheit und die Rechte von Journalisten weltweit stärken. „Auch das International Press Institute setzt sich seit sieben Jahrzehnten unablässig für diese Werte ein“, so Barbara Trionfi, Exekutivdirektorin des IPI. „Darum sind wir sehr stolz, dieser Pressefreiheitspartnerschaft der Washington Post beizutreten.“ Die Journalistenverbände DPV und bdfj sind im dreiköpfigen Vorstand des deutschen Nationalkomitees von IPI vertreten und setzen sich seit jeher für die Pressefreiheit in Deutschland und der ganzen Welt ein. Zu der Partnerschaft gehören unter anderem das Komitee zum Schutz von Journalisten, die Internationale Frauenmedienstiftung, das Reporter-Komitee für Pressefreiheit sowie Reporter ohne Grenzen.

08.11.2019

Medienmagazin journalistenblatt - aktuelle Ausgabe erschienen

Einige der Themen: 30 Jahre nach dem Mauerfall erzählt der Fotograf Wolfgang Kunz in Wort und Bild von seiner ersten Ostdeutschland-Reportage für das GEO Spezial DDR (ab Seite 4). Wer freiberuflich in der Medienbranche arbeitet, muss sich aufs Marketing verlassen. Unser Existenzgründungsberater Walther Bruckschen hat sich die Mühe gemacht, Ihnen einige Tipps an die Hand zu geben. Welche, das erfahren Sie auf den Seiten 20 ff. Wie schmal der Grat zwischen Beleidigung und freier Meinungsäußerung ist, das hat schon der Fall Böhmermann mit seinem Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten Erdogan gezeigt. Dass allerdings Politiker als „Drecksfotze“, „Stück Scheiße“ oder „Pädophilen-Trulla“ straflos bezeichnet werden können, lässt in der Rechtsprechung Unbedarfte eher heftig mit dem Kopf schütteln. Licht in dieses Dunkel bringt unser Hausjurist Olaf Kretzschmar ab Seite 22. Darüber hinaus haben wir noch viele spannende Themen für Sie im Blatt. Zum Beispiel, wie man mit Eigenbelegen Steuern sparen kann (Seite 36) oder wie deutsche Medien Daten an Google und Co. verkaufen (Seite 24 ff). www.journalistenblatt.de

05.11.2019

Schutz gegen die Konsequenzen von Online-Attacken gegen Journalisten

Das International Press Institute IPI, in dessen dreiköpfigem Deutschland-Vorstand DPV und bdfj vertreten sind, hat mit OnTheLine eine Plattform geschaffen, welche sich um Abwehr von Hasskommentaren gegenüber Journalisten kümmert. Ontheline stellt die Ergebnisse von Gesprächen in 45 Medienorganisationen in 5 Ländern (Deutschland, Finnland, Polen, Spanien und Großbritannien) dar, unter anderem dabei BBC, The Guardian, The Times, Deutsche Welle, ZDF, Spiegel Online, Helsingin Sanomat, El Pais und viele andere mehr. Mit ca. 110 Redakteuren, Journalisten und Social-Media-Managern wurde dabei kommuniziert. Ziel ist es, die existierenden Strategien zur Abwehr von Hasskommentaren gegen Journalisten zu sammeln und diese über die Plattform zu teilen. Außerdem gibt es in jedem Land einen runden Tisch mit Journalisten und Freelancern, da diese beiden Gruppen in besonderer Weise betroffen sind. Ergänzt wurden die Gespräche durch weitere Gespräche mit Experten in diesem Gebiet. Die Plattform soll zeigen, welche Elemente Teil einer effektiven Strategie sein können - das heißt, welche Strukturen existieren müssen, um Journalisten einen effektiven Schutz gegen die Konsequenzen von Online-Attacken zu gewährleisten. Diese Empfehlungen beruhen ihrerseits auf der Überlegung, dass, auch wenn vor allem Staaten und Social-Media-Unternehmen hier eine entscheidende Rolle spielen, Medienorganisationen ebenfalls eine gewisse Verantwortung tragen.

25.10.2019

Schutz der freiheitlichen Grundrechte

Vertreter von DPV und bdfj beteiligen sich an der heute stattfindenden Debatte unter der Überschrift „Angst essen Freiheit auf - Warum wir unsere Grundrechte schützen müssen". Dabei wird die Frage gestellt, inwieweit sich unsere Gesellschaft -und damit auch wir als Medienvertreter- der Dringlichkeit von Selbstbestimmung noch bewusst sind. Wie leicht geben wir diese Selbstbestimmung für tatsächliche oder auch nur gefühlte Sicherheit auf? Denn wo Sicherheitsgefährdungen behauptet werden, scheint der Zweck jedes Mittel zu heiligen – oftmals wider besserer Erfahrung. Die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, welche seinerzeit aus Protest gegen den "Großen Lauschangriff" zurück getreten war, gibt in der Diskussion einige Hinweise, mit denen sich Freiheitsrechte gesetzgeberisch umsetzen ließen. Nicht ohne aktuellen Hintergrund erinnert sie den Staat und private Unternehmen an ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach es mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einer Gesellschaftsordnung unvereinbar sei, "in der Bürger nicht mehr wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß" (BVerfG, Urteil vom 15.12.1983, Az. 1 BvR 209/83 u.a., Rn. 125).

23.10.2019

Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen

Im Deutschen Bundestag findet heute die Versammlung der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen (DVParl) statt. Sie ist seit über 40 Jahren der Ort, an dem kritisch und unabhängig die Entwicklung des Parlamentarismus im Bund, in den Ländern sowie auf europäischer und internationaler Ebene diskutiert wird. Gegründet wurde die Vereinigung 1970 von Parlamentariern aus Bund und Ländern, Wissenschaftlern, Beamten und Journalisten mit dem Ziel, dem Parlamentarismus die damals wie heute notwendigen Impulse für seine Weiterentwicklung zu geben und das Verständnis für die Arbeitsweise von Parlamenten und Abgeordneten in der Gesellschaft zu fördern. Die DVParl ist Herausgeberin der renommierten Zeitschrift für Parlamentsfragen, die viermal im Jahr erscheint. Hauptthemen sind Entwicklungen im Bundestag, in den Landtagen und anderen Parlamenten, wobei sowohl politikwissenschaftliche als auch rechtliche sowie parlaments- und wahlsoziologische Fragestellungen diskutiert werden. Im Anschluss an die Versammlung findet das Forum "Im Griff der Netzwerke? Wandel und Herausforderungen der politischen Kommunikation" statt, bei dem Prof. Dr. Otfried Jarren vom Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich den Impulsvortrag hält. Das Journalistenzentrum Deutschland, vertreten durch den DPV, ist seit langem Mitglied der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen.

14.10.2019

Freie Berufe: Garanten einer freiheitlichen Gesellschaft

"Mut zur Demokratie - Freie Berufe: Garanten einer freiheitlichen Gesellschaft" heißt die in diesem Monat erschienene Publikation des Bundesverbandes der Freien Berufe. Sie zeichnet die Erfolgsgeschichte der Freien Berufe im Spiegel von 30 Jahren Deutsche Einheit. Denn Freie Berufe wie jener des Journalismus machen die Menschen mündig und sind eine gesellschaftliche Errungenschaft. Die Selbstverwaltung der Freien Berufe ist zudem gelebte Subsidiarität und deshalb eine Blaupause für andere Länder. Auch im digitalen Zeitalter müssen sich freiberufliche Journalisten für Qualität verbürgen können. Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe. Neben dem DPV gibt es keinen weiteren Journalistenverband, welcher sich in diesem wirkungsvollen Umfeld für die Belange von freiberuflichen Journalisten engagiert.

10.10.2019

Austausch mit Regionalgruppen-Leitern

Heute treffen sich Vertreter der Bundesgeschäftsstelle und der Regionalgruppen in Mannheim, um den professionellen und lebendigen Wissenstransfer, den Dialog und die Vernetzung der Mitglieder untereinander zu unterstützen. Die Berufsverbände des Journalistenzentrum Deutschland sind Ansprechpartner rund um das Thema "Journalismus" und unterstützt Gerichte, Ministerien und Behörden mit ihrem Fachwissen. Dazu gehören Gutachten ebenso wie fachliche Stellungnahmen. Dieses geschieht auch in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen, öffentlichen Stellen, der Wirtschaft und interessierten Dritten. DPV und bdfj fördern und unterstützen nationale und internationale Journalistenvereinigungen mit ähnlichen Zielen und sind Mitglied in zahlreichen Gremien und  Organisationen. Die Regionalgruppen unterstützen die Bundesgeschäftsstelle regional und ortsnah bei der Vertretung der Interessen von Journalisten sowie im Rahmen der Mitgliederbetreuung bei administrativen Aufgaben.

4.-6.10.2019

Beratungen über internationale Journalistenhilfe

Vertreter von DPV und bdfj treffen sich in Frankfurt mit dem Präsidenten einer südasiatischen Menschenrechtsorganisation, um über die Lage in dieser Region und über Hilfsmöglichkeiten für Medienschaffende zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Fachgruppenleiter für Internationale Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland werden bei mehrtägigen Treffen Lösungen avisiert und konkrete Umsetzungen vereinbart, welche auch die Weiterentwicklung des von DPV und bdfj mitgegründeten Institute of Journalism (IOJ) einschließen.

18.09.2019

Journalistenvertreter beraten sich in Wien

Am heutigen Tag treffen sich Vertreter und Aktivisten verschiedener internationaler Journalistenorganisationen, um über die aktuelle Lage zur Pressefreiheit und zur Situation von Journalisten in ihren Ländern zu beraten. Bei dem Austausch werden Wege und Mittel erörtert, welche dem einzelnen Berichterstatter in seiner jeweiligen Situation die Berufsausübung erleichtern, ja in manchen Fällen sogar erst ermöglichen. Die Ergebnisse werden in das tägliche Engagement von DPV und bdfj einfließen.

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