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Engagement-Archiv

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18.05.2020

Umfrage "Wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen"

Entscheidungsträger aus Gesellschaft und Politik benötigen Informationen, um die negativen wirtschaftlichen Konsequenzen der Corona-Pandemie für Freiberufler einzuschätzen und einzudämmen. Deswegen beteiligt sich das Journalistenzentrum Deutschland an einer Umfrage des Bundesverband der Freier Berufe (BFB) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander Universität. Thematisiert werden die Inanspruchnahme der (finanziellen) Hilfsmaßnahmen, die Bewertung der aktuellen Maßnahmen und die Auswirkung der Pandemie auf das freiberufliche Wirken. Diese Befragung ist für den Berufsstand der Freien Berufe von besonderer Bedeutung, da die Umfrage als Orientierungshilfe zur Zweckmäßigkeit der bereitgestellten Unterstützung dienen kann. Der BFB vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe. Der DPV engagiert sich stellvertretend für das Journalistenzentrum Deutschland in diesem wirkungsvollen Umfeld für die Belange von freiberuflichen Journalisten.

03.05.2020

Tag der Pressefreiheit

Seit ihrem Bestehen engagieren sich die Journalistenverbände für die Förderung und Sicherung der freien Meinungsäußerung, dem uneingeschränkten Zugriff auf Nachrichten und Informationen sowie der Verbesserung von journalistischen Praktiken. DPV und bdfj haben sich der Bekämpfung bestehender und aufkommender Bedrohungen der Meinungsfreiheit verschrieben. In vielen Ländern werden immer wieder zweifelhafte Gesetze, Zensur durch die Regierung oder Drohungen, Entführungen und Anschläge seitens extremistischer Vereinigungen als mächtige Werkzeuge eingesetzt, um Journalisten in ihrer Arbeit einzuschränken, zu manipulieren, für längere Zeit zu inhaftieren oder gar zu töten. Diese erschwerten und teils lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen von Medienschaffenden haben nicht selten Furcht und Selbstzensur zur Folge. Der 3. Mai als Tag der Pressefreiheit ist ein Datum, zu dem diese Probleme in das besondere Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

22.-24.04.2020

World Press Freedom Conference (WPFC) - verschoben auf Oktober

Die World Press Freedom Conference (WPFC), zu der UN und der Gastgeber Niederlande eingeladen hatten und an der Vertreter von DPV und bdfj ihre Teilnahme planten, muss aufgrund der Corona-Krise auf einen späteren Termin im Jahr verlegt werden. Die Änderung wurde notwendig, da die Qualität des Programms nicht mehr garantiert werden kann, wenn unsicher ist, ob und wie viele der Teilnehmer aus aller Welt tatsächlich anreisen können. Der Kongress wird nun aller Voraussicht nach vom 18. bis 20. Oktober unter Beteiligung des Journalistenzentrum Deutschland im World Forum in Dan Haag stattfinden.

27.03.2020

DPV und bdfj appellieren an die Politik, Journalisten in der Corona-Krise ausreichend zu unterstützen

„Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV und bdfj. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“ Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen. Journalisten in ihren verschiedenen Tätigkeitsbereichen trifft die Corona-Krise wirtschaftlich besonders hart. Aufträge im Zusammenhang mit Veranstaltungen brechen weg, Recherchen können mangels Bewegungsfreiheit und Interviewpartnern kaum noch durchgeführt werden, die Einnahmen fallen bei einigen Kollegen komplett aus. Wichtig ist es nun, schnell und einfach die richtigen Ansprechpartner und Informationen zu finden. „Neben allen wirtschaftlichen Unwägbarkeiten bleibt es für jeden Einzelnen von uns aber am wichtigsten, die Situation gesund zu überstehen“, so Laufkötter weiter. „Dieses hoffen wir für alle Kolleginnen und Kollegen sowie deren Angehörige und Freunde.“ Zu dem ganzen Appell HIER.

24.03.2020

Coronakrise - Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. Hier finden Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.

20.03.2020

Presseratgeber in Zeiten der Krise: „Nothilfe für Journalisten“

Zusätzlich zu den aktuellen Hilfen aufgrund der Corona-Krise möchten wir interessierten Kollegen unseren kostenlosen Presseratgeber „Nothilfe für Journalisten“ empfehlen. In dieser in seiner inhaltlichen Form einmaligen Publikation greifen wir die Themen Selbsthilfe und Krankheit auf, wobei der Fokus auf den Notfonds liegt. Leider für viele von uns aktueller denn je. Nr. 8521 unter www.presseratgeber.de

03.-06.03.2020

Veranstaltung für die internationalen Sport-Medien

Vertreter von DPV und bdfj nehmen an der Sportel teil. Sportel ist eine weltweit einzigartige Veranstaltung für die internationalen Medien rund um das Thema Sport. Das Event liefert Mehrwerte für die Sportberichterstattung und schafft Netzwerke. Internationale Entscheider und Medienschaffende aus der ganzen Welt finden sich zu gezielten Treffen, aufschlussreichem Wissensaustausch und entscheidenden Abschlüssen zusammen.

25.02.2020

Positionen und Strukturen von Interessenvertretungen

Die Verbände des Journalistenzentrum Deutschland kommen einer Einladung des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zur Teilnahme an einer Umfrage nach. Zur Teilnahme eingeladen werden gewichtige Interessenvertretungen aus fünf verschiedenen Branchen: Darstellende Künste, Design, Film/Fernsehen, Journalismus und Musik. Die Studie soll einen Überblick über die Positionen und Strukturen der Interessenvertretungen verschaffen sowie ihre Beziehungen untereinander verstehen lernen. Über die Forschungsergebnisse wird das WZB nach Abschluss der Auswertung öffentlich informieren.

03.02.2020

Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen betroffen sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können. DPV und bdfj engagieren sich seit ihrem Bestehen für
die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland und der ganzen Welt und sind im dreiköpfigen
Vorstand des deutschen Nationalkomitees von IPI vertreten.

28.01.2020

PressCreditCard jetzt auch für Journalisten in Österreich und Frankreich

War die Kreditkarte für Journalisten bisher nur für Kollegen in Deutschland erhältlich, so hat sich dies jetzt geändert. Die herausgebende Bank hat das Plastikgeld jetzt auch für die Länder Österreich und Frankreich eingeführt. Die Mitglieder von DPV und bdfj in den beiden Ländern können die PressCreditCard ab sofort gebührenfrei erhalten. Dazu können diese einfach www.presscreditcard.de aufrufen und die Kreditkarte online oder per Post beantragen. Dort finden Sie auch weitere Informationen rund um das Thema. Die kostenlose Mastercard Gold ist ausschließlich für die Journalisten des DPV, der bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich.

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