Journalistenzentrum Deutschland
Trägerverband
Mainvisual

Engagement-Archiv

  • Wo sind Sie
  • Home
  • Engagement-Archiv

Engagement-Archiv

Seite 1 von 34.

03.02.2020

Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können. DPV und bdfj engagieren sich seit ihrem Bestehen für
die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland und der ganzen Welt und sind im dreiköpfigen
Vorstand des deutschen Nationalkomitees von IPI vertreten.

28.01.2020

PressCreditCard jetzt auch für Journalisten in Österreich und Frankreich

War die Kreditkarte für Journalisten bisher nur für Kollegen in Deutschland erhältlich, so hat sich dies jetzt geändert. Die herausgebende Bank hat das Plastikgeld jetzt auch für die Länder Österreich und Frankreich eingeführt. Die Mitglieder von DPV und bdfj in den beiden Ländern können die PressCreditCard ab sofort gebührenfrei erhalten. Dazu können diese einfach www.presscreditcard.de aufrufen und die Kreditkarte online oder per Post beantragen. Dort finden Sie auch weitere Informationen rund um das Thema. Die kostenlose Mastercard Gold ist ausschließlich für die Journalisten des DPV, der bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich.

25.-26.01.20

Informationsaustausch von Journalisten im Westen Deutschlands

Auf Einladung von DPV und bdfj haben sich Journalisten in Düsseldorf zu einem informellen Informationsaustausch getroffen. Dabei wurden besonders die Themen Einkommenssicherung, Datenschutz und Pressefreiheit diskutiert. Die Berufsverbände des Journalistenzentrum Deutschland werden im laufenden Jahr eine ausführliche Wissensdatenbank zur Verteidigung der Meinungsfreiheit Online stellen, an welcher seit längerem mit Nachdruck gearbeitet wird. Derartige Verbandsleistungen legen die Grundlage für ein hohes Maß an beruflicher Qualität und kompetentem Wissen. Die Verbände helfen, im Berufsalltag auftretende Situationen zu meistern und negative Auswirkungen zu vermeiden. Die nutzenorientierten Leistungen von DPV und bdfj sowie ihre Kernfunktion als Know-How-Pool mit Service- und Beratungsangeboten finden bei zahlreichen Journalisten ihre Anerkennung. Wir kooperieren mit zahlreichen namhaften Institutionen und Unternehmen bundesweit.

11.01.2020

Journalistenzentrum Deutschland wieder Medienpartner des Presseball Berlin

Wie in den vergangenen Jahren auch sind DPV und bdfj erneut Medienpartner des Presseball Berlin. Zahlreiche Presseleute und viele Prominente feiern ein rauschendes Fest. Rund 1.500 Gäste lassen es nicht nehmen, den Presseball Berlin im eleganten Ambiente des Maritim Hotels Berlin zu zelebrieren. Seit 1872 gehört der Presseball, der als Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten notleidender Journalisten ins Leben gerufen wurde, zu den schönsten und wichtigsten Begegnungsplattformen für Persönlichkeiten aus der internationalen Medienwelt, sowie relevanten Exponenten aus Wirtschaft, Kultur, Politik, PR, Werbung und Kommunikation.

08.01.2020

Neuer Partner der Initiative „Press Freedom Partnership” der Washington Post

Das Projekt „Press Freedom Partnership” der amerikanischen Zeitung Washington Post ist eine Initiative zur Förderung von Organisationen, die die Pressefreiheit und die Rechte von Journalisten weltweit stärken. „Auch das International Press Institute setzt sich seit sieben Jahrzehnten unablässig für diese Werte ein“, so Barbara Trionfi, Exekutivdirektorin des IPI. „Darum sind wir sehr stolz, dieser Pressefreiheitspartnerschaft der Washington Post beizutreten.“ Die Journalistenverbände DPV und bdfj sind im dreiköpfigen Vorstand des deutschen Nationalkomitees von IPI vertreten und setzen sich seit jeher für die Pressefreiheit in Deutschland und der ganzen Welt ein. Zu der Partnerschaft gehören unter anderem das Komitee zum Schutz von Journalisten, die Internationale Frauenmedienstiftung, das Reporter-Komitee für Pressefreiheit sowie Reporter ohne Grenzen.

20.12.2019

Überprüfung der journalistischen Tätigkeit von Presseausweis-Inhabern abgeschlossen

Mit Ausnahme weniger Sonderfälle haben die Berufsverbände die diesjährige Überprüfung des Status von Presseausweis-Inhabern abgeschlossen. Dabei wird beim DPV die aktuelle hauptberuflich journalistische und bei der bdfj die zweitberuflich journalistische Tätigkeit kontrolliert. Die Organisationen des Journalistenzentrum Deutschland machen ihre qualitativ hochwertigen Abläufe zur Annahme oder Ablehnung von Anträgen -unter Beachtung des Datenschutzes- für berechtigte Dritte transparent. Denn Medienschaffende brauchen für ihre tägliche Arbeit einen Presseausweis, der nach nachvollziehbaren Kriterien ausgestellt wird. Mit ihrer Existenz sorgen die Verbände dafür, dass Journalisten die uneingeschränkte Wahlfreiheit ihrer Berufsorganisation ganz im Sinne einer demokratischen Pluralität möglich ist.

09.-18.12.19

DPV und bdfj auf Medienkonferenzen

Auf verschiedenen Medienkonferenzen informieren sich Vertreter von DPV und bdfj über aktuelle Entwicklungen im internationalen Pressebereich. Als Themenschwerpunkte werden Fachjournalismus und Social Media behandelt. Medien erfüllen gegenüber der Gesellschaft und ihren Individuen eine wichtige Aufgabe. Über sie entwickelt sich ein wesentlicher Teil der öffentlichen Meinungsbildung. Die Verbreitung von Informationen unterstützt die Bildung und das Wissen der Menschen.

08.11.2019

Medienmagazin journalistenblatt - aktuelle Ausgabe erschienen

Einige der Themen: 30 Jahre nach dem Mauerfall erzählt der Fotograf Wolfgang Kunz in Wort und Bild von seiner ersten Ostdeutschland-Reportage für das GEO Spezial DDR (ab Seite 4). Wer freiberuflich in der Medienbranche arbeitet, muss sich aufs Marketing verlassen. Unser Existenzgründungsberater Walther Bruckschen hat sich die Mühe gemacht, Ihnen einige Tipps an die Hand zu geben. Welche, das erfahren Sie auf den Seiten 20 ff. Wie schmal der Grat zwischen Beleidigung und freier Meinungsäußerung ist, das hat schon der Fall Böhmermann mit seinem Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten Erdogan gezeigt. Dass allerdings Politiker als „Drecksfotze“, „Stück Scheiße“ oder „Pädophilen-Trulla“ straflos bezeichnet werden können, lässt in der Rechtsprechung Unbedarfte eher heftig mit dem Kopf schütteln. Licht in dieses Dunkel bringt unser Hausjurist Olaf Kretzschmar ab Seite 22. Darüber hinaus haben wir noch viele spannende Themen für Sie im Blatt. Zum Beispiel, wie man mit Eigenbelegen Steuern sparen kann (Seite 36) oder wie deutsche Medien Daten an Google und Co. verkaufen (Seite 24 ff). www.journalistenblatt.de

05.11.2019

Schutz gegen die Konsequenzen von Online-Attacken gegen Journalisten

Das International Press Institute IPI, in dessen dreiköpfigem Deutschland-Vorstand DPV und bdfj vertreten sind, hat mit OnTheLine eine Plattform geschaffen, welche sich um Abwehr von Hasskommentaren gegenüber Journalisten kümmert. Ontheline stellt die Ergebnisse von Gesprächen in 45 Medienorganisationen in 5 Ländern (Deutschland, Finnland, Polen, Spanien und Großbritannien) dar, unter anderem dabei BBC, The Guardian, The Times, Deutsche Welle, ZDF, Spiegel Online, Helsingin Sanomat, El Pais und viele andere mehr. Mit ca. 110 Redakteuren, Journalisten und Social-Media-Managern wurde dabei kommuniziert. Ziel ist es, die existierenden Strategien zur Abwehr von Hasskommentaren gegen Journalisten zu sammeln und diese über die Plattform zu teilen. Außerdem gibt es in jedem Land einen runden Tisch mit Journalisten und Freelancern, da diese beiden Gruppen in besonderer Weise betroffen sind. Ergänzt wurden die Gespräche durch weitere Gespräche mit Experten in diesem Gebiet. Die Plattform soll zeigen, welche Elemente Teil einer effektiven Strategie sein können - das heißt, welche Strukturen existieren müssen, um Journalisten einen effektiven Schutz gegen die Konsequenzen von Online-Attacken zu gewährleisten. Diese Empfehlungen beruhen ihrerseits auf der Überlegung, dass, auch wenn vor allem Staaten und Social-Media-Unternehmen hier eine entscheidende Rolle spielen, Medienorganisationen ebenfalls eine gewisse Verantwortung tragen.

25.10.2019

Schutz der freiheitlichen Grundrechte

Vertreter von DPV und bdfj beteiligen sich an der heute stattfindenden Debatte unter der Überschrift „Angst essen Freiheit auf - Warum wir unsere Grundrechte schützen müssen". Dabei wird die Frage gestellt, inwieweit sich unsere Gesellschaft -und damit auch wir als Medienvertreter- der Dringlichkeit von Selbstbestimmung noch bewusst sind. Wie leicht geben wir diese Selbstbestimmung für tatsächliche oder auch nur gefühlte Sicherheit auf? Denn wo Sicherheitsgefährdungen behauptet werden, scheint der Zweck jedes Mittel zu heiligen – oftmals wider besserer Erfahrung. Die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, welche seinerzeit aus Protest gegen den "Großen Lauschangriff" zurück getreten war, gibt in der Diskussion einige Hinweise, mit denen sich Freiheitsrechte gesetzgeberisch umsetzen ließen. Nicht ohne aktuellen Hintergrund erinnert sie den Staat und private Unternehmen an ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach es mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einer Gesellschaftsordnung unvereinbar sei, "in der Bürger nicht mehr wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß" (BVerfG, Urteil vom 15.12.1983, Az. 1 BvR 209/83 u.a., Rn. 125).

Seite 1 von 34.

Seite empfehlen Seite drucken