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Engagement-Archiv

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09.05.2018

Treffen der Geschäftsführer Journalisten- zentrum Deutschland und Bundesverband der Freien Berufe (BFB)

Die Geschäftsführer des DPV -stellvertretend auch für die bdfj-  und des Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vereinbaren in Berlin eine engere Zusammenarbeit zur Durchsetzung der Interessen von Freiberuflern. Der DPV ist als einzige Journalistenorganisation im BFB vertreten, um die Anliegen der Medienschaffenden gegenüber dem Staat und gesellschaftlichen Gruppen zu artikulieren und durchzusetzen. Der BFB vertritt als Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände exklusiv die Interessen der Freien Berufe in Deutschland.

4.-5.5.18

Zusammenkunft von Vorstand und Fachgruppenleitern

Die Vorstände von DPV und bdfj treffen sich im Großraum Frankfurt mit verschiedenen Fachgruppenleitern, um das gemeinsame Engagement für die Berufsgruppe der Journalisten abzustimmen. Aktuelle Themen werden diskutiert und gemeinsam entschieden. Dabei wird deutlich, wie wichtig die Entwicklung neuer Ideen und Formate als Beitrag zur Qualitätssicherung im Journalismus ist.

19.04.2018

Presseratgeber "Rechtsvertretung & -beratung rund um das Presserecht"

Mit aktualisierten Datensätzen ist die Schrift "Rechtsvertretung & -beratung rund um das Presserecht" erschienen. Journalisten können sich die Publikation, welche DPV und bdfj herausgeben wird, neben vielen anderen Informationen kostenfrei unter www.presseratgeber.de downloaden. Die Presseratgeber geben Einblicke in verschiedene Themenbereiche, bieten Orientierungshilfen für Journalisten und weisen Anlaufstellen nach.

16.04.2018

Mahnwache für ermorderte Journalistin Daphne Caruana Galizia

Vertreter von DPV und bdfj beteiligen sich an einer Mahnwache für die ermordete maltesische Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizi, welche vor der Botschaft der Republik Malta in Berlin stattfindet. Die 53-jährige Kollegin wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit getötet. Dabei bleibt bis heute unklar, wer den Mord per Autobombe in Auftrag gegeben hat. Zu der Mahnwache, welche leider schwach besucht war, haben u.a. Reporter ohne Grenzen und das European Centre for Press and Media Freedom aufgerufen.

12.04.2018

DPV UND BDFJ BEGRÜSSEN URTEIL DES BUNDESGERICHTSHOFS ZUR VERBREITUNG VON HEIMLICH AUFGENOMMENEN FILMAUFNAHMEN

In einem richtungsweisenden Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rolle der Medien gestärkt: Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) darf auch weiterhin Aufnahmen aus einer Hühnerfarm ausstrahlen, obwohl diese illegal angefertigt worden sind. "Das Urteil stärkt die Rolle der Medien als Kontrollorgan der Gesellschaft", sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher von DPV und bdfj. Im vorliegenden Fall hatte ein Zusammenschluss von Bio-Erzeugern dem MDR untersagen lassen wollen, illegal gefertigte Aufnahmen aus einem Hühnerbetrieb auszustrahlen. Die Aufnahmen wurden von einem nicht zum MDR gehörenden Aktivisten gefertigt, der sich unbefugt Zutritt zu den Stallungen zweier Betriebe der Klägerin verschafft hatte. Das Landgericht Hamburg und das Oberlandesgericht Hamburg hatten zuvor die Ausstrahlung untersagt. Der BGH hat der Revision stattgegeben und die Klage abgewiesen (Urteil vom 10. April 2018 - VI ZR 396/16). Mehr...

16.01.2018

Verlegerverbände geben gegenüber DPV Unterlassungserklärung ab

Zeitungsverlegerverbände des VDZ (Verband der Zeitungsverleger) geben auf einer ihrer Webseiten in Bezug auf den von ihnen ausgestellten Presseausweis falsche Tatsachenbehauptungen an. Mit heutigem Datum geben sie aus diesem Grund gegenüber dem DPV die erforderliche strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. 

13.01.2018

Presseball Berlin seit 1872 - DPV und bdfj wieder Medienpartner

Der Presseball Berlin wurde 1872 als Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten notleidender Journalisten ins Leben gerufen. Er gehört zu den schönsten und wichtigsten Begegnungsplattformen für Persönlichkeiten aus der internationalen Medienwelt sowie aus Wirtschaft, Kultur und Politik. Die Gäste nutzen das besondere Flair und tanzen, unter anderem zu Boney M., bis in die frühen Morgenstunden. DPV und bdfj sind auch in diesem Jahr wieder die Medienpartner des Presseball Berlin.

05.01.2018

Netzwerkdurchsetzungsgesetz zeigt schon beim Start negative Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit

Der zeitweise abgeschaltete Twitter-Account der Titanic-Redaktion zeigt beispielhaft, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) erhebliche negative Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit in Deutschland haben kann. „Es kann nicht sein, dass von den Grundrechten geschützte Satire von juristischen Laien eines privaten Unternehmens in Unkenntnis der begrifflichen Definition und der rechtlichen Situation aus dem Netz gelöscht wird, nur um einer möglichen Strafe zu entgehen“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher des Journalistenzentrum Deutschland. „Auch an diesem Vorfall wird deutlich, dass der Schuss des Justizministers deutlich nach hinten losgegangen ist.“ Anfang des Monats wurde der Twitter-Account der Titanic-Redaktion aufgrund eines satirischen Tweets gegen die AfD-Politikerin Beatrix von Storch vorübergehend gesperrt, da sich die Redaktion weigerte, den strittigen Tweet zu löschen. Bereits während des Gesetzgebungsverfahrens hat der DPV Deutscher Presse Verband als einer der beiden Trägerverbände des Journalistenzentrum Deutschland gemeinsam mit zahlreichen anderen Verbänden und Institutionen auf die Gefahren einer solchen willkürlichen Handhabung von strittigen Inhalten hingewiesen. Eine Trennung zwischen freier Meinungsäußerung und einer strafbaren Wortwahl fällt, wie jetzt noch einmal deutlich wurde, den privaten Plattformbetreibern schwer, weshalb sie im vorauseilenden Gehorsam mehr löschen als nötig.

20.12.2017

"Freilassung von Mesale Tolu ist ein wichtiger Schritt"

Die Entlassung der deutschen Übersetzerin und Journalistin Mesale Tolu aus der Untersuchungshaft ist von vielen politischen und berufsständischen Organisationen mit Erleichterung aufgenommen worden. „Wir freuen uns für Mesale Tolu und ihre Familie“, sagte heute Christian Laufkötter, Pressesprecher des Journalistenzentrum Deutschland. „Gleichzeitig müssen wir aber auch mit Nachdruck darauf hinwirken, dass alle aus politischen Gründen inhaftierten Journalisten endlich wieder freikommen.“ Derzeit sind in der Türkei noch mehr als 150 Journalisten in Gefängnissen festgesetzt. Auch der Fall des seit Februar 2017 inhaftierten deutsch-türkischen Journalisten und Welt-Korrespondenten Deniz Yücel sorgt nach wie vor für Unbehagen. „Es ist mit der Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar, dass mehr als neun Monate nach der Festnahme Yücels noch keine Anklage erhoben worden ist“, so Laufkötter. „Zwar sind die Bedingungen der Untersuchungshaft mittlerweile gelockert worden. Yücel muss unserer Auffassung nach aber umgehend freigelassen werden.“ Das Journalistenzentrum Deutschland appelliert an die deutsche Regierung, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um die inhaftierten Journalisten in der Türkei freizubekommen. Die Presse- und Meinungsfreiheit darf nicht an Europas Haustür mit Füßen getreten werden.

09.-11.12.2017

DPV und bdfj veranstalten International Journalismus Conferenz (IJC) in Südost-Asien

Mehr als 400 Teilnehmer und Referenten aus acht Nationen tauschen sich in Lahore auf der International Journalism Conference (IJC) zu zahlreichen Themen rund um die Zukunft des Journalismus aus. Erstmalig fand in Pakistan ein derartiger Medienkongress statt, welchen das Journalistenzentrum Deutschland als ausländischer Partner mitveranstaltete. „Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Foundation for Promotion of Academic Collaboration, kurz FPAC, zusammen, um in Pakistan und Südostasien den Austausch zwischen Journalisten und Studierenden aus dem Medienbereich zu fördern“, erklärt Shams Ul-Haq, Leiter des Bereichs Internationale Beziehungen des Journalistenzentrum Deutschland. Aamir Rafique, Leiter der Konferenz und Generalsekretär der veranstaltenden FPAC, glaubt, dass der offene Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis den Teilnehmern geholfen hat, an einer starken und besseren Medienlandschaft mitzuarbeiten. „Freie Medien sind ein lebendiger Teil einer freien Gesellschaft“, sagte er. „Doch auch diese Freiheit muss permanent durch eine Selbstüberprüfung gewährleistet werden.“ Zu den Themen, die auf der Konferenz zum Teil kontrovers diskutiert wurden, gehörten daher auch viele Aspekte aus den sozialen Netzwerken, die Auswirkungen der Internetnutzung von Jugendlichen oder wie sich die Werbung auf dem Handy auf das Konsumverhalten der Menschen auswirkt. Auch die Rolle der Medien auf die Darstellung einzelner Länder im jeweiligen Ausland oder die Auswirkungen digitaler Angebote auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen gehörten zu den Diskussionspunkten.

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