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Engagement-Archiv

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21.07.2022

DPV und bdfj starten turnusmäßige Überprüfung der journalistischen Tätigkeit bei Inhabern eines Presseausweises

Bei dem Presseausweis der Journalistenverbände DPV und bdfj handelt es sich nicht um einen Mitgliedsausweis, sondern um ein Dokument, welches erst nach Verifizierung der haupt- (DPV) beziehungsweise zweitberuflich journalistischen Tätigkeit ausgestellt wird. Deshalb ist auch von Mitgliedern jährlich ein neuer Antrag auf Verlängerung der Gültigkeit eines Presseausweises zu stellen. Dieses Verfahren dient der Sicherheit und der Akzeptanz im Interesse aller Inhaber eines Presseausweises. Heute startete die turnusmäßige Prüfung gemäß der internen "Arbeitsanweisung zum Prüfverfahren zur Anforderung aktueller Nachweise bei ausgestellten Presseausweisen". Die Ausstellung des Presseausweises ist übrigens im Rahmen der Mitgliedschaft kostenfrei. Wir bedanken uns bei allen Inhabern eines Presseausweises für die Mithilfe.

18.07.2022

Ausspähung von Journalisten erschweren

Auf den Tag genau ein Jahr nach den Enthüllungen über den massenhaften Einsatz der Spähsoftware Pegasus auch gegen Medienschaffende stellt Reporter ohne Grenzen (RSF) sein neu gegründetes Digital Security Lab vor: ein digitalforensisches Labor, durch das den Gefahren der Online-Überwachung besser begegnet werden kann. Es richtet sich an Journalisten, die befürchten, dass ihr Telefon oder ihr Computer digital ausgespäht werden, mit einem Virus infiziert sind oder dass einer ihrer Accounts übernommen wurde. Prinzipiell können sich alle Journalisten an das Digital Security Lab wenden, die einen plausiblen Verdacht haben, aufgrund ihrer Arbeit online ausspioniert worden zu sein. Begründet ist die Sorge zum Beispiel, wenn eine Person ausgefeilte Phishing-Nachrichten erhalten hat. Weitere Verdachtsmomente sind unerklärbare Informationslecks oder allgemeine Repressionen durch einen autoritären Staat. Die Bedrohung ist potenziell umso größer, je mehr die journalistische Arbeit mächtigen und einflussreichen Menschen missfällt. Im Digital Security Lab werden die Endgeräte Medienschaffender auf Spuren bekannter Spähtechnologie geprüft. Viele Angreifer verwenden Phishing-Tricks, um Betroffene dazu zu bewegen, einen Link anzuklicken oder einen Anhang zu öffnen. Deshalb beginnt die Spurensuche etwa bei verdächtigen Nachrichten, um herauszufinden, ob sich dahinter Spyware verbirgt. Des Weiteren untersucht das Team installierte Programme und sichtet sonstige Datenspuren, die Hinweise auf zuvor ausgeführte Programme oder Aktivitäten geben. Zudem kann das Verhalten von Endgeräten Aufschluss geben, also zum Beispiel, welche Internetverbindungen von dem Gerät ausgehen. Durch Recherchen eines internationalen Medienverbunds wurde vor einem Jahr bekannt, dass Telefone von zehntausenden Politikern, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten potenziell durch die Spionage-Software Pegasus überwacht wurden. Reporter ohne Grenzen bietet Beratung bei speziellen Sicherheitsproblemen und einen Helpdesk, an den sich Medienschaffende hilfesuchend mit individuellen Problemen wenden können. Im Rahmen ihrer 3-Sterne-Mitgliedschaft bei RSF unterstützen die Berufsverbände DPV und bdfj das Digital Security Lab. Mit gezielten Maßnahmen wird die Überwachung von Journalisten und anderen Dritten bekämpft.

16. - 20.06.2022

Gespräche mit Journalisten aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz

Vertreter des Journalistenzentrum Deutschland reisen durch mehrere Länder, um von den Journalisten vor Ort direkten Zugang zu den Bedürfnissen unserer Branche zu bekommen. Besonders fällt dabei auf, dass die Nachwirkungen der Corona-Maßnahmen weiter anhalten. So finden insgesamt weniger Präsenz-Veranstaltungen statt, welche gerade für den Lokalredakteur eine wichtige Informationsquelle bedeuten. In mehreren Gesprächsrunden werden Anregungen erfasst, um speziell in den Bereichen Vergütung von Freiberuflern und Meinungsfreiheit das Engagement zu verstärken.

19.05.2022

Medienmagazin journalistenblatt erschienen

Kurz nach Erscheinen der letzten Ausgabe des Medienmagazins journalistenblatt marschierten Putins Truppen in das Land am Schwarzmeer. Aus dem von Moskau geplanten Blitzkrieg wurde nichts, die Kämpfe dauern bis heute an. Jeden Tag versuchen die Medien, einen möglichst objektiven Blick auf die Lage zu vermitteln. Angesichts der militärischen Auseinandersetzung ans Feiern zu denken, fällt schwer. Und doch ist es möglich, denn die Feier, die wir in diesem Heft sehr ausführlich begleiten, gilt einem Jubilar der besonderen Art: Der europäische grenzüberschreitende Kulturkanal A.R.T.E. (Association Relative à la Télévision Européenne, auch arte geschrieben) wird 30 Jahre alt. „Unsere Zukunft ist europäisch“, sagt der Geschäftsführer von arte Deutschland, Dr. Markus Nievelstein, im Interview mit dem journalistenblatt. „Jetzt brauchen wir ein Medium für den Austausch der Menschen in ganz Europa über die existenziellen Fragen, die uns beschäftigen.“ Dass ein Programm zu frauenlastig sein kann, ist sicherlich ungewöhnlich. Für Carolin Ollivier, Redaktionsleiterin des arte-Journals im französischen Straßburg, aber durchaus ein Problem: Sie benötigt mehr Männerstimmen. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie ab Seite 14. Und wie man ein europäisches Fernsehprogramm dirigiert, zeigt Ihnen ein Blick hinter die Kulissen der Senderegie. In Straßburg befindet sich das Herzstück des Senders. Natürlich bieten wir Ihnen auch in diesem Heft noch einige weitere Themen. Unser Justiziar Olaf Kretzschmar blickt für Sie auf Grenzfälle der Meinungsäußerung (S. 22 ff). Steuerexpertin Gabriele Krink kennt die Unterschiede zwischen Scheinselbstständigkeit und arbeitnehmerähnlicher Selbstständigkeit (S. 24), und Gründungsberater Walther Bruckschen schließt in dieser Ausgabe seine Mini-Serie zur Preisfindung für Medienschaffende ab (S. 26 ff).

03.05.2022

Tag der Pressefreiheit

Die Presse- und Meinungsfreiheit muss ununterbrochen und weltweit gegen ihre Feinde verteidigt werden. Dazu setzen die Journalistenverbände DPV und bdfj seit Jahrzehnten zahlreiche Mittel ein und verbinden diese mit einem konzentrierten Engagement. Zusätzlich werden Fachorganisationen gefördert und unterstützt. Die Trägerverbände des Journalistenzentrum Deutschland sind Mitglieder in zahlreichen Gremien und Organisationen wie dem International Press Institute (IPI), der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR), der Internationalen Vereinigung für den Schutz des geistigen Eigentums (AIPPI), Reporter ohne Grenzen oder dem International News Safety Institute (INSI) und fördern und unterstützen diese. Aber auch in der täglichen Arbeit der Bundesgeschäftsstelle werden Fragen zu den Themen Pressefreiheit und verfolgte Journalisten beantwortet, welche deren Mitarbeiter von Berichterstattern aus der ganzen Welt erreichen. In den Publikationen von DPV und bdfj ist das Thema ein Dauerbrenner. Das Medienmagazin Journalistenblatt oder die vom Journalistenzentrum Deutschland herausgegebenen Presseratgeber machen aufmerksam, regen zur Diskussion an und geben Lösungsvorschläge. Gemeinsam mit den Ausbildungspartnern soll zumindest für den einzelnen Korrespondenten die Möglichkeit bestehen, sich auf Kriegs- und Kriseneinsätze vorzubereiten – denn jedes Jahr sterben zahlreiche Journalisten. Mit Unterstützung von DPV und bdfj erscheint am weltweiten Tag der Pressefreiheit, dem 3. Mai, der Bildband Fotos für die Pressefreiheit 2022. Die Publikation von Reporter ohne Grenzen zeigt, welche Folgen die aktuellen Ereignisse bewaffneter Konflikte für die Meinungs- und Pressefreiheit in vielen Ländern haben. Eindrucksvolle Bilder und hintergründige Reportagen dokumentieren, was viele Menschen bewegt.

02.05.2022

Sparen in Krisenzeiten – mit günstigen Pressekonditionen

Die Zahl der festangestellten Redakteure, die Honorarsituation von Freiberuflern und das gesamte Medienumfeld geben seit Jahren Anlass zur Sorge – unabhängig von vielen auch erfolgreichen und zufriedenen Kollegen. Besonders freiberuflich tätige Journalisten beklagen immer wieder, wie schwierig es gegenüber Verlags- und Medienhäusern ist, als fair empfundene Konditionen auszuhandeln. Der Preisdruck seitens übermächtiger Verhandlungspartner sorgt dafür, dass der geliebte Beruf manchmal bis an den Rand der Existenzgrenze führt. Man mag das bedauern oder abtun – für manchen Kollegen ist dies die Realität, mit der es sich täglich auseinander zu setzen gilt. In Krisenzeiten gilt dies umso mehr. Und Freiberufler haben auch keine Einkaufsgenossenschaften oder Möglichkeiten zum Großhandelseinkauf. Sie sind in diesem Bereich gegenüber anderen wirtschaftlich Handelnden benachteiligt und somit auf ihren Berufsverband angewiesen. Mitglieder von DPV und bdfj kommen daher in den Genuss ganz besonderer Konditionen. Es werden fortlaufend Vereinbarungen und Rahmenverträge mit Unternehmen und Institutionen geschlossen, welche unseren Journalisten und Kommunikationsfachleuten günstige Einkaufsrabatte und Pressebedingungen einräumen. Denn die Berufsverbände des Journalistenzentrum Deutschland setzen sich dafür ein, die wirtschaftliche Situation von Medienschaffenden zu verbessern. DPV und bdfj verfahren hier ähnlich wie andere Institutionen & gesellschaftliche Gruppen und im Einklang mit den Verhaltensvorgaben der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM). Wichtig ist dabei, dass die Sonderkonditionen eindeutig definiert sind. Entscheidend für den Umgang mit Pressekonditionen ist die strikte Trennung von journalistischer Arbeit und werblicher Beeinflussung. Denn kaum etwas ist inakzeptabler als Journalisten, die sich kaufen lassen. Bei der Auswahl der Partnerunternehmen legen DPV und bdfj großen Wert auf die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, um einen hohen Nutzen im Sinne der Mitglieder zu erzielen. Gleichzeitig möchten die Journalistenverbände vermeiden, ausschließlich große und etablierte Unternehmen zu platzieren. Deshalb finden die Mitglieder der Berufsverbände auch zahlreiche Kleinunternehmen und Mittelständler – aber auch Ausgefallenes.

21.04.2022

DPV und bdfj – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Gelegentlich tritt die Frage auf, wie sich DPV und bdfj unterscheiden und wo die Gemeinsamkeiten liegen. Der DPV ist die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Mitglied kann nur werden, wer seine hauptberufliche Profession als Journalist nachweist. Hauptberuflich bedeutet, seinen überwiegenden Lebensunterhalt aus journalistischer Tätigkeit zu bestreiten. Die bdfj ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten. Voraussetzung für eine Mitgliedschaft ist eine zweitberuflich journalistische Tätigkeit – als zweitberuflich journalistisch tätig gilt, wer nicht hauptberuflich, aber regelmäßig und dauerhaft journalistisch tätig ist (Definition unter Zugrundelegung von Beschluss 12, Ziffer 3 der 180. Sitzung der Innenministerkonferenz). Beide Verbände vertreten und fördern die beruflichen Interessen der ihnen angeschlossenen Journalisten, welche für professionellen Journalismus stehen. Die Mitglieder arbeiten in allen Medienbereichen, in denen Journalismus ausgeübt wird und erreichen ein millionenfaches Publikum.

15.03.2022

DPV und bdfj fordern Bundesregierung auf, Schutzausrüstung für Journalisten in Kriegsgebieten zu stellen

Der Krieg in der Ukraine stellt auch die vor Ort befindlichen Journalisten vor große Herausforderungen. "Nicht nur freiberufliche Journalisten verfügen in der Regel kaum über eine für Kriegsgebiete ausreichende persönliche Schutzausrüstung", sagt Christian Laufkötter, Sprecher der beiden Berufsverbände DPV und bdfj. "Es wäre daher sehr hilfreich, wenn die Bundesregierung den Journalisten vor Ort zeitweise schusssichere Westen und Helme zur Verfügung stellen würde."

Begleitend appellieren die Medienorganisationen an das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), jedem interessierten Journalisten einen kostenfreien Zugang zu der Basiseinweisung 'Schutz und Verhalten in Krisenregionen' zu gewähren, welche es in Kooperation mit der für Medien zuständigen Berufsgenossenschaft ETEM regelmäßig veranstaltet.

Die beiden Berufsverbände fordern deshalb die Bundesregierung in einem Schreiben an Ministerin Christine Lambrecht auf, unbürokratisch persönliche Schutzausrüstung und -ausbildung für Journalisten zur Verfügung zu stellen. "Damit kann die Regierung dazu beitragen", so Laufkötter weiter, "dass zumindest ein Teil der Wahrheit in der Ukraine nicht auf der Strecke bleibt."

Zur Pressemitteilung

22.02.2022

Das Medienmagazin journalistenblatt ist neu erscheinen

Der Wandel der Medienlandschaft ist unaufhaltsam. Auch wenn es derzeit in Deutschland noch etwas über 300 Tageszeitungen gibt, erscheinen doch viele Inhalte gleichgeschaltet. Sinkende Anzeigenerlöse und andere wirtschaftliche Gründe lassen Verleger lieber fertige Texte (oder sogar ganze gestaltete Seiten) von extern kaufen, als dafür eine eigene Redaktion aufrecht zu erhalten. Dies sorgt dafür, dass Nachrichtennetzwerke wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) prosperieren. Für das journalistenblatt haben sich Bettina Schellong-Lammel und Bernd Lammel in den beiden Stützpunkten Berlin und Hannover einen Einblick in die Arbeit verschaffen können. Ihren umfangreichen Bericht inklusive Interviews mit RND-Chefredakteur Marco Fenske und der stellvertretenden Chefredakteurin Eva Quadbeck finden Sie ab Seite 4. Dmitri Muratow und Maria Ressa – zwei Namen, die bis vor knapp einem Jahr nur die Wenigsten kannten. Seit Anfang Oktober sind ihre Namen weltbekannt: Das schwedische Nobelpreiskomitee verlieh den beiden Journalisten den Friedensnobelpreis 2021 für ihren Einsatz für die Meinungsfreiheit. Den Kommentar von Autor Thoralf Cleven zur Preisvergabe an die beiden Journalisten finden Sie auf Seite 19. Was haben Journalismus und Künstliche Intelligenz (KI) miteinander zu tun? Eine ganze Menge. Beim Bayerischen Rundfunk kümmert sich Uli Köppen mit ihrem Team vom „AI+ Automation Lab“ um dieses spannende Thema. Gunter Becker stellt sie und ihre Arbeit ab Seite 20 vor. Digitalisierung – um der Digitalisierung willen? Nein. Sagt zumindest Albrecht Ude. Warum, lesen Sie auf Seite 23 ff. Wenn unerwünschte Meinungen aus dem Netz gelöscht werden (sollen), spricht man gern von „Cancel Culture“. Die ist aber nicht neu. Es gab sie schon lange, bevor überhaupt jemand das Wort Computer erfunden hat. Eine Geschichtsstunde der etwas anderen Art bietet uns Hans D. Baumann ab Seite 28. Natürlich haben wir auch noch weitere spannende Themen für Sie. Gründungsberater Walther Bruckschen zum Beispiel gibt Anregungen zur Kalkulation des eigenen Stundenlohns (S. 36 ff.). Und Steuerexpertin Gabriele Krink sagt Ihnen, was sich 2022 im Steuerrecht so alles ändert (S. 38).

08.02.2022

Umfrage "State of the Media - Wissen, was Journalisten möchten"

DPV und bdfj ermöglichen ihren Mitgliedern dieses Jahr, sich an der Umfrage "State of the Media - Wissen, was Journalisten möchten" zu beteiligen. Denn es ist wichtig, dass Entscheider und Öffentlichkeit über den Zustand von Medienschaffenden informiert sind. Aus diesem Wissen können Entscheidungen und Beurteilungen abgeleitet werden. Die quälenden letzten Jahre mit Corona als Schwerpunkt hat die Arbeit vieler Journalisten verändert. Wie in vielen anderen Branchen ist auch die Medienarbeit mit großer Geschwindigkeit im digitalen Bereich gewachsen. Entsprechend geben einige Journalisten an, dass ihnen Außentermine fehlen und sich ihre Arbeit geändert hat, weil weniger persönliche Kontakte möglich sind. Die Themen werden nicht vor Ort recherchiert und es werden auch keine Bilder vor Ort gemacht. Nicht selten findet die komplette Recherche online statt. Unverändert hoch ist der wirtschaftliche Druck, der auf den Medienhäusern lastet. Dieser wirkt sich auch auf die Arbeit der Journalisten aus. Ihnen steht weniger Zeit für Recherchen zur Verfügung, dennoch sollen sie die Qualität ihrer Arbeit hochhalten. Beispielsweise berichteten im letzten Jahr 52,9 Prozent der teilnehmenden Journalisten, dass sie fünf oder mehr Themenbereiche abdecken müssen. Im Einzelfall wird es fast unmöglich, sich in jeden der Bereiche stetig auf dem Laufenden zu halten. Dazu müssen die Medienschaffenden wöchentlich viele Beiträge einreichen.

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