Journalistenzentrum Deutschland
Trägerverband
Mainvisual

Kampagnen

  • Wo sind Sie
  • Home
  • Kampagnen

Kampagnen-Archiv

Seite 1 von 3.

journalistenblatt 2-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • "Wir haben die Aufgabe, Deutschland zusammenzuhalten!" - ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey zur Berichterstattung in Zeiten von Corona
    • Reporter-Legende Wallraff - Der investigative Vollblut-Journalist denkt nicht ans aufhören
    • Datenschutz ist Menschenschutz - Albrecht Ude zum Unvermögen deutscher Politiker
    • Ich schaffs nicht mehr allein - Auch Medienschaffende müssen manchmal Mitarbeiter einstellen

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

    Niederländischer Sender NOS:

    Journalisten als Zielscheibe

    Übergriffe auf Redakteure, die bedroht, angepöbelt und geschlagen werden, gibt es nicht nur in Deutschland. Die Reporter des niederländischen Senders NOS werden seit vergangenem Jahr sogar unter bestimmten Umständen von Personenschützern bei ihrer Arbeit begleitet. Aus Angst vor Übergriffen entfernte der Sender im vergangenen Oktober alle Logos und Schriftzüge von seinen Übertragungswagen. Im neuen journalistenblatt spricht der Chefredakteur von NOS, Marcel Gelauff, über die Situation der Journalisten des Fernsehsenders.

    www.journalistenblatt.de

    Dr. Peter Frey (ZDF) im Interview

    "Wir haben die Aufgabe, Deutschland zusammenzuhalten!"

    Seit elf Jahren ist Dr. Peter Frey Chefredakteur des öffentlich-rechtlichen Senders Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF). Unter seiner Führung hat das ZDF den Schritt in die digitale Welt gemacht und das Durchschnittsalter der Zuschauer gesenkt. Die derzeitige Corona-Pandemie sieht der Vollblut-Journalist auch als Treiber für neue Medienformate und -inhalte. In der nächsten Ausgabe des journalistenblatt, die Ende Mai erscheint, erläutert er im Interview die Gründe dafür.

    www.journalistenblatt.de

    Universitätsstudie zu Leidenschaft und Erfolg von Kreativschaffenden

    Mit wie viel Freude und Begeisterung arbeiten wir in unserem Beruf als Journalist?

    Um dazu mehr herauszufinden, laden Sie DPV und bdfj in Zusammenarbeit mit der Hochschule Macromedia herzlich zur Teilnahme an der Studie zu Leidenschaft und Erfolg in der Kultur- und Kreativwirtschaft ein.

    Denn vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Sie das, was Sie tun, leidenschaftlich gerne tun und wie das mit Ihrer Performance und Ihrer Zufriedenheit zusammenhängt? Genau das möchte diese Studie herausfinden. Der Fragebogen bietet Ihnen eine strukturierte Möglichkeit, um Ihre Leidenschaft, Ihre Projekte und Ihr Handeln anonym zu reflektieren: 

    Aussagekräftige Daten erfordern eine rege Teilnahme. Im Gegenzug bekommen wir als Verband eine Auswertung der Studienergebnisse, die zeigt, wie Leidenschaft und erfolgreiches Handeln zusammenhängen. Es würde uns sehr freuen, wenn viele von Ihnen mit dabei sind!

    Zu der qualitativen Vorstudie gibt es ein Video-Abstract in englischer Sprache, das den Forschungsansatz kurz zusammenfasst: https://www.youtube.com/watch?v=X51A6noaFyQ

    Hinter der Studie stecken Stefan Schulte-Holthaus (Professor für Musikmanagement an der Hochschule Macromedia in München. Er forscht an der Uni Hohenheim zu Unternehmertum von Kreativschaffenden) und Andreas Kuckertz (Professor für Unternehmertum und Unternehmensgründungen -Entrepreneurship- an der Universität Hohenheim. Er ist Präsident des Förderkreis Gründungsforschung e.V. FGF, der größten wissenschaftlichen Vereinigung im DACH-Raum zu den Themen Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand).

    journalistenblatt 1-21

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • Medienwandel im digitalen Zeitalter - Tilo Jung im Interview
      • Junge Zielgruppen zurückgewinnen - Christoph Augenstein im Interview
      • Journalisten - Lästige Schnüffler oder Helden der Demokratie?
      • Ran ans Motiv! Die Fotolegende Günter Zint

      Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

      Chance für Medienschaffende

      Existenzgründung aus dem Homeoffice

      Die Pandemie zwingt viele Menschen ins Homeoffice. Für manche ein Segen, für manche ein Fluch. Doch das Homeoffice bietet auch Chancen, sich neu zu definieren.

      Walther Bruckschen, Journalisten- und Existenzgründerberater von DPV/bdfj, hat sich so seine Gedanken gemacht um das, was möglich ist. Der Medienberuf ist wie geschaffen fürs Homeoffice – oder gar fürs Arbeiten von überall auf der Welt. Zumindest für viele, die journalistisch arbeiten und nicht auf den persönlichen Kontakt zu Informanten oder die Recherche vor Ort angewiesen sind.

      Worauf Medienschaffende achten sollten, wenn sie ihre Selbstständigkeit von zuhause aus beginnen, hat er im neuen journalistenblatt 1-21 zusammengestellt.

      www.journalistenblatt.de

      Mit Übermedien über Medien reden ...

      Mit Übermedien über Medien reden ...

      Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz haben es geschafft: Sie sind zu echten Medienunternehmern geworden. Ihre Seite Übermedien, den meisten Lesern wohl als „Uebermedien“ bekannt, trägt sich. Ein Redaktionsleiter wurde eingestellt, es gibt einen festen Stamm von freien Mitarbeitern. Medienkritik als Fulltimejob.

      Die beiden Medienmacher haben von Beginn an darauf gesetzt, sich durch Abonnentenund nicht durch Werbung finanzieren zu wollen. Ein Glücksfall in der derzeitigen Situation: Mit derzeit über 5.000 Abonennten und keinen merklichen Werbeeinbrüchen steht ihr Unternehmen gut da. Und ist auf Expansionskurs, seit kurzem verstärkt Jürn Kruse als festangestellter Redaktionsleiter das Team.

      Für das journalistenblatt haben sich die beiden Gründer Zeit für ein ausfühliches Interview genommen. Sie finden es in Ausgabe 4-2020 ab Seite 12.

      www.journalistenblatt.de

      www.uebermedien.de

       

       

      journalistenblatt 4-20

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Leiser Abschied vom Journalismus - wie Birk Meinhardt seine Zeitung verlor
        • Mit Übermedien über Medien reden - Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz im Interview
        • Mister X - wenn die Identität öffentlich wird
        • Mit Tomaten die Zeit einteilen - Zeitmanagement für Gründer

        Hier gelangen Sie zum journalistenblatt

        IPI World Congress 2020

        Aktuelle Corona-Hilfen

        Aktueller Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen

        Auf seiner Website veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 26. August 2020 einen aktualisierten illustrierten Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen. Insgesamt wurden zum Stichtag 25. August 2020 Corona-Hilfen im Volumen von 69,3 Milliarden Euro genehmigt. Diese setzen sich zusammen aus dem KfW-Sonderprogramm (45 Milliarden Euro), den Soforthilfen für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler (mindestens 14,3 Milliarden Euro), dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (6,2 Milliarden Euro) sowie den Bürgschaften der Bürgschaftsbanken (856 Millionen Euro) und Großbürgschaften (2,7 Milliarden Euro).

        Seite 1 von 3.

        Seite empfehlen Seite drucken