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Kampagnen-Archiv

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journalistenblatt 3-2022

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Frauen sind immer noch nicht gleichberechtigt - ein Interview mit Auslandsreporterin Katrin Eigendorf
  • Propaganda, Lüge, Wahrheit - Hans D. Baumann schaut hinter die Kulissen
  • Satellitenjournalismus - Was ist das und wem nutzt es?
  • Richtig Finanzieren - Tipps für Gründer und Medienschaffende

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Wie steht es um die Pressefreiheit in Pakistan?

Trotz Vielfalt des Angebots ist kritischer Journalismus unerwünscht

300 TV-Sender existieren in Pakistan, von denen zehn als seriöse "Top-Sender" angesehen werden. Vielfalt bedeutet aber nicht automatisch Freiheit. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der Fülle an freien TV-Privatsendern in Pakistan und den Arbeitsbedingungen für kritische Journalisten. Unser Auslands-Chef Shams Ul-Haq hat sich vor Ort ein aktuelles Bild machen können. Seinen Bericht finden Sie in der neuen Ausgabe des journalistenblatt.

Freie Medien in Russland? Fehlanzeige!

Es gibt keine unabhängigen Medien mehr in Russland

Für den Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland, Christian Mihr, ist diese Sachlage klar. Der Osteuropaexperte erkennt seit zehn Jahren eine Verschlechterung der Pressefreiheit in Putins Reich. Daher unterstützt die Organisation auch alle Reporter und Journalisten, die zum Beispiel gerade versuchen, aus der Ukraine eine möglichst objektive Berichterstattung zu liefern.

Bettina Schellong-Lammel interviewte den Deutschland-Chef. Das komplette Interview finden Sie im neuen journalistenblatt.

journalistenblatt 2-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • arte wird 30 – Der Sender hat Europa im Herzen
  • Ein Besuch an der Grenze des Sagbaren – Meinungsfreiheit contra Persönlichkeitsrecht
  • Alles wird teurer - Sie auch? Teil 2 der Miniserie zur Selbstvermarktung Freischaffender
  • Meta-was? Was steckt hinter dem neuen Begriff Metaverse?

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"Wir denken europäisch"

Redaktionsleiterin Carolin Ollivier im Interview

Seit 2006 ist Carolin Ollivier bei arte in Straßburg, 2014 wird sie Redaktionsleiterin des arte-Journals. Im Interview macht sie deutlich, dass sie nicht mehr zwischen deutschen oder französischen Themen abwägt, sondern längst eine europäische Perspektive eingenommen hat. Und die 48-Jährige hat ein ungewöhnliches Problem: Sie braucht mehr Männerstimmen im Sender.

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arte wird 30

Wie bei keinem zweiter Sender fließt in den Adern des grenzüberschreitenden Kulturkanals A.R.T.E. (Association Relative à la Télévision Européenne, auch arte geschrieben) der europäische Gedanke. Was 1992 als deutsch-französische Koproduktion gestartet ist, hat sich mittlerweile zu einem breiten Kulturangebot entwickelt, welches auch in den anderen Ländern Europas Beachtung findet. Das journalistenblatt gratuliert mit einer großen Strecke zum 30. Geburtstag.

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journalistenblatt 1-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Die Macht der Reichweite – ein Besuch beim RedaktionsNetzwerkDeutschland RND
  • Friedensnobelpreis 2021 – Hohe Auszeichnung für zwei Journalisten
  • KI im Journalismus – Beim BR kümmert sich eine ganze Abteilung um dieses Thema
  • Alles wird teurer – Sie auch? Preisfindung für Medienschaffende

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RedaktionsNetzwerkDeutschland

Chefredakteur Marco Fenske im Interview

Gesamtverantwortlich für die überregionalen Inhalte aller 62 Tageszeitungen und Partner des RND ist Chefredakteur Marco Fenske. Der 37-jährige Journalist ist gleichzeitig Geschäftsführer von der RND Berlin GmbH und der Sportbuzzer GmbH. Im Interview mit dem journalistenblatt spricht er unter anderem über die Entstehungsgeschichte des RedaktionsNetzwerkDeutschland, steigende Papierpreise, Diversität in Führungspositionen und wie er es schaffen will, Marktführer im Bereich Mantelproduktion für Tageszeitungen in Deutschland zu bleiben.

Foto: Bernd Lammel

KI im Journalismus

Wie können und dürfen Algorithmen eingesetzt werden?

Künstliche Intelligenz wird in Sendeanstalten und Verlagen Einzug halten und zunehmend der Automation der Redaktionsarbeit dienen. Wie können und wie dürfen Algorithmen eingesetzt werden? Wo stoßen wir damit an handwerkliche, journalistische und ethische Grenzen?
Für das Journalistenblatt hat Gunter Becker mit der Leiterin des AI + Automation Lab des Bayerischen Rundfunks und Co-Lead des investigativen Datenjournalismus-Teams BR Data, Uli Köppen, gesprochen. Ihre Einschätzungen dazu finden Sie im nächsten journalistenblatt.

Foto: Lisa Hinder

journalistenblatt 4-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Helfen Sie uns! – Frauen haben in Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban keine Rechte mehr
  • Pegasus – der Feind in deinem Smartphone
  • Die Mischung machts – KI-Software Artbreeder im Praxistest
  • Steuertipps – Arbeitszimmer oder Homeoffice von der Steuer absetzen

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